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Alle Artikel von diesem Autor
Interview
»Der Blick Gottes«
Navid Kermani, Göttinger Poetik-Dozent 2011, spricht mit Kevin Kempke über Romanästhetik, politisches Engagement und den Tod.
Roman
Selberlebensbeschreibung?
Pünktlich zur Poetikvorlesung am 7. und 8. 12. in der Paulinerkirche rezensiert Kevin Kempke für Litlog Navid Kermanis Langwerk Dein Name.
Fazit zum Kleist-Jahr
»Der Zeitgenosse«
Modernität, Dichterkult und Einfühlung: Zur (De-)Konstruktion einer zeitgenössischen Kleist-Auffassung. Kevin Kempke über das Kleist-Jahr 2011.
Biographie
»Der Projektemacher«
Die neue Kleist-Biographie von Günter Blamberger räumt mit Vorurteilen auf und kombiniert alte und neue Zugänge zu einem modernen Autorbild.
Zum Kleist-Jahr
»Der Gefühlsterrorist«
Der Film Die Akte Kleist versucht Aufmerksamkeit zu erregen und betont das Inkohärente in Kleists Leben. Neue Erkenntnisse sind allerdings Mangelware.
Theater
Kollateralschäden
Das DT bringt Kleists Penthesilea auf die Bühne. Kevin Kempke besuchte die Premiere und berichtet über eine Inszenierung mit betont physischer Note.
2 Stimmen, 1 Roman
Gestern ist heute ist morgen
Judith Zanders Debütroman Dinge, die wir heute sagten porträtiert sprachkünstlerisch das trostlose Leben der Bewohner des ostdeutschen Dorfes Bresekow.
Kommentare
  • 10. April 2012
    Helena Neumann: 
    Danke, eine informative Rezension.
  • 8. April 2012
    Iranoctis: 
    Vielen Dank für den kurzen und doch inhaltsreichen Erlebnisbericht! Ich bin noch ein Stück neugieriger und skeptischer geworden, was meinen baldigen ...
  • 7. März 2012
    Silvana Zehnpfennig: 
    Dass Interessante an der heutigen Gesellschaft ist doch, bzw. vielmehr das Erschreckende, dass die Politik als vorgefertigtes, mudgerecht zugeschnittenes und ...
  • 4. März 2012
    Stefan: 
    Gut recherchiert und interessant geschrieben! Macht auf jeden Fall Lust auf weitere Artikel von der Sorte!
  • 25. Februar 2012
    Silvana Zehnpfennig: 
    Wohlmöglich wird die Kunstfertigkeit im Schreibsstil des Autoren auch schlichtweg übersehen, welche, wenn ich die zitierten Inahlte des Romans ...
  • 15. Februar 2012
    Silvana Zehnpfennig: 
    Stelle man sich vor, die Geschichte würde ohne den Pfeiler des Erzählens überliefert, so täte eine Statik entstehen, die zum ...
  • 14. Februar 2012
    Iranoctis: 
    Man fühlt sich fast schlecht, wenn man sich bei der Reihe an Gegenwartsautoren wieder am meisten auf den Klassiker im Strindberg-Jahr ...
  • 13. Februar 2012
    Anna: 
    HIER SIND WIR NICHT MAL MEHR WIR SELBST Was ist das für eine Kritik? Wieso sagt sie mir nichts über das ...
  • 31. Januar 2012
    Iranoctis: 
    Ich würde mich nur zu gerne per Mail melden, allerdings wird für mich gerade nicht ersichtlich, wie ich das tun ...
  • 31. Januar 2012
    Heimann iris: 
    Der Artikel war spritzig zu lesen und Lust darauf ein Jazzfestival "live" zu erleben.
  • 27. Januar 2012
    Florian: 
    Hallo Iranoctis, deinen Namen hier zu lesen hat mich zugegebenermaßen auch sehr überrascht. Was machst du in Göttingen zur Zeit? Ich ...
  • 20. Januar 2012
    Iranoctis: 
    Lieber Florian, es ist ein fast lächerlicher Zufall, von dir hier zu lesen, der mir aber sehr gelegen ist, da er mich ...
  • 17. Januar 2012
    Lysvarg: 
    Es handelt sich hier um einen sehr schönen Artikel über ein Thema, das in der breiten Öffentlichkeit selten ernsthaft behandelt ...
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