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Reihe: Kritische Fachgeschichten
Die Göttinger Grimms

Jacob und Wilhelm Grimm sind bedeutsam für Göttingen und universitär nicht nur für die Germanistik. Grund genug, sich ihre Zeit in Göttingen näher anzusehen. Das bringt Fragen der Trennung zwischen Wissenschaft und Politik, der Motivation für ihr Handeln, kurz: danach, was die Brüder warum taten, auf.

Von Anna-Lena Heckel

(W)as taten der hervorragende Mathematiker Carl Friedrich Gauß und die in Sachen Moral profunden Pädagogen, Theologen, Juristen und Philosophen? (…)
So bürsteten sie ihre Talare und pilgerten demütig zum Fürsten, vor dem sie sich wie gelernt unterwürfig gaben. Danach suchte ein jeder seine heimische Stube auf, in deren Wärme er als Pantoffelheld vorbeugend jene Haltung übte, die ein Jahrhundert später als ›innere Emigration‹ zum Widerstand gegen die ermächtigte Gewaltherrschaft gezählt werden wollte.1

Günter Grass ist es, der so über die Göttinger Sieben schreibt und sie zu einsamen Kämpfern für die Freiheit stilisiert, während die alteingesessene Göttinger Professorenschaft schweigt und zusieht.2 Eine solche Verklärung ruft Skepsis hervor. – Wer also waren die Brüder Jacob und Wilhelm, deren Namen auf und in so vielen Büchern, Filmen, Bildern und Kitschprodukten zu finden sind?

In der Göttinger Studierendenschaft kursiert die Erzählung, Grass habe das Denkmal für die Göttinger Sieben, das auf dem nach ihnen benannten Platz, dem lokalen Zentralcampus, steht, folgendermaßen entworfen: Er habe, die Kippe im Mund, mal eben ein G und eine 7 auf ein Blatt (oder eine Serviette?) gekritzelt. Dieses Denkmal (Litlog berichtete hier und hier) kann eine der Antworten darauf liefern, wer die Grimms sind: Sie sind Akteure, die als historische Figuren so oft für etwas stehen und deren Leben und Wirken gedeutet werden muss – ebenfalls von Personen, die wiederum ihrer Zeitgeschichte nicht zu entheben sind.

Ähnlich funktioniert die öffentliche Bezugnahme auf die Grimms, wie es geschieht, wenn das Seminargebäude von Germanistik, Skandinavistik, Allgemeiner Sprachwissenschaft und Anglistik nach Jacob Grimm benannt wird, wie es der Göttinger Fall ist. In beiden Fällen stellt sich eine Institution in eine Grimm’sche Tradition und formt so eine Erinnerungspolitik um die Grimms als Kämpfer für die widerständige und dem Gewissen verpflichtete Wissenschaft oder als die ersten Germanisten.3 Karl Stackmann schreibt:

Eigentlich aber verhält es sich wohl so, daß die Erinnerung ihr Leben zum Wunschbild eines gelungenen Lebens stilisiert hat, eines Lebens in der Mitte des Volkes, in Bescheidenheit und doch ruhmvoll, in Würde, in Rechtschaffenheit und Weisheit.4

In dieser Praxis wird nicht nur ein Wunschbild von den Grimms deutlich, sondern auch die Funktionsweise von Geschichte. Sie ist immer abhängig von ihren Rezipient*innen, sie entsteht in der Gegenwart, aus der ein Blick in die Vergangenheit geworfen wird. Akzeptiert man diese Grundlage, wird die Notwendigkeit einer kritischen Fachgeschichte umso deutlicher, die einerseits von den Quellen ausgeht und andererseits die Perspektiven ihrer Deutung hinterfragt.

Zwischen Märchen, Nationalversammlung und Abendbrottisch

Vielleicht lässt sich die Wirkung der Brüder Grimm in zwei Bereichen sehen, die jedoch nicht klar voneinander zu trennen sind. Es handelt sich dabei erstens um den wissenschaftlichen Bereich, der Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859)5 als die Autoren oder Herausgeber nicht nur der Kinder- und Hausmärchen, sondern auch der Deutschen Mythologie, der Deutschen Heldensagen, des Deutschen Wörterbuchs, der Deutschen Grammatik, der Deutschen Rechtsalterthümer, der Schrift Über deutsche Runen und vielerlei mehr in den Blick nimmt. Ein zweiter wirkungsrelevanter Lebensbereich ist der politische, wo die ältesten Grimm’schen Brüder als Akteure der Göttinger Sieben betrachtet werden und in Bezug auf Jacob Grimms Sitz in

Reihe

Kritische Fachgeschichten


Die Reihe ermöglicht Autor*innen wie Leser*innen eine kritische Auseinandersetzung mit Teilen der Fachgeschichte von Germanistik, Skandinavistik und Anglistik (alle drei angesiedelt am Jacob-Grimm-Haus/siehe Titelbild) in Göttingen. Was haben Koryphäen des Fachs im NS getrieben? Was schrieben die Grimms außer Märchen? Zu diesen und weiteren Themen informiert ihr euch hier.

 
 
der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche zu beachten ist. Weniger ausschlaggebend für die Bekanntheit der Grimms, doch nicht weniger interessant sind ihre familiären und sonstigen biographischen Verhältnisse, ebenso wie das Verhältnis der Brüder zueinander. Dazu gehört ebenso, dass Wilhelm Grimm in der Forschung lange Zeit wenig Beachtung geschenkt worden ist.6

Nicht wesentlich länger als die Dauer einer Regelstudienzeit von Bachelor und Master nach der Bologna-Reform bleiben Jacob und Wilhelm Grimm in Göttingen. 1830 ziehen sie von Kassel nach Göttingen. Den älteren von beiden, Jacob, erwartet dort eine Stelle als zweiter Bibliothekar und ordentlicher Professor an der Philosophischen Fakultät und Wilhelm wird in Göttingen zunächst Unterbibliothekar sein,7 bevor man auch ihn zum ordentlichen Professor ernennt. In der Stadt der »steifen, prätentiösen Umgangsformen der Göttinger Altprofessoren«8ziehen die Brüder bald in die Allee 6, heute Goetheallee.9 Ihr direkter Nachbar im selben Haus ist Karl Otfried Müller, Altphilologe und Archäologe, dessen Vorlesungssaal im Erdgeschoss sie für ihre Veranstaltungen mitbenutzen dürfen. Am Abendbrottisch sitzen aber nicht nur Jacob und Wilhelm. Wilhelm ist inzwischen mit Dorothea Grimm verheiratet, die zuvor mit Zunamen Wild hieß. Mit ihnen lebt ihr gemeinsamer zweijähriger Sohn Herman. Zwei Jahre nach der Ankunft in Göttingen, also 1832, bringt Dorothea ihre Tochter Auguste zur Welt.

Das ist die Familiensituation, als Wilhelm IV. stirbt und an seiner statt Ernst August, Herzog von Cumberland, im Jahr 1837 König von Hannover wird. Ernst August ist »ein heftiger Gegner des politischen Liberalismus« und beschließt, das Staatsgrundgesetz von 1833 aufzuheben,10 »das eine vergleichsweise liberale Handschrift und entschieden konstitutionelle Züge aufwies, die Macht des Monarchen also durch die Rechte eine Ständeversammlung beschränkte.«11 Damit wird die alte Verfassung von 1819 wieder gültig12 und die Grimm-Brüder setzen mit fünf anderen universitären Lehrern und Forschern ein Schreiben auf, das Ernst Augusts Handeln als rechtswidrig kritisiert.

Der Protest der sieben Göttinger Professoren, der daraufhin einsetzt, stellt sich aber zunächst nicht impulsiv, kämpferisch und mit erhobener Faust, für Freiheit und Demokratie dar, »als Apostel alles Guten und als Idealbilder demokratischer Bürgertugenden«,13 wie es gern, auch von Grass, dargestellt wird, wenn er schreibt:

Diese Anmaßung rief nicht nur die Brüder Grimm, sondern zugleich fünf weitere Professoren, die man fortan in ganz Deutschland, so uneins das Vaterland war, ›die Göttinger Sieben‹ nannte, zur Protestation auf. Weil des Fürsten Zumutung ihr Gewissen wachrief, ergrimmten sie allesamt wie angestoßen vom Namen der Brüder, denn das althochdeutsche grimme ist im Nibelungenlied schon dem Zorn zugeordnet (…).14

Norbert Kamp ist der Meinung, Jacob Grimm wolle 1837 »keine politische Agitation betreiben, sondern sich mit seiner Rechtsverwahrung bewußt außerhalb des politischen Meinungsstreit halten (…).«15 Was später als ›Protestation‹ bezeichnet wird, ist das Schreiben Untertänigste Vorstellung einiger Mitglieder der Landes-Universität. Natürlich soll dies nicht bedeuten, die Göttinger Sieben hätten keinen Mut aufbringen müssen oder gar ohne Widerstände agiert. Doch es ist wichtig, mit der Deutung des Gewesenen die Quellen nicht zu überfordern. Nicht in erster Linie zur Veröffentlichung gedacht, wird das Schreiben bald nach seiner Entstehung doch publik, was Jacob Grimm und zwei weitere der Sieben ihre Entlassung einbrachte.

Helden der Wissenschaft? Helden der Demokratie?

Steffen Martus macht deutlich, dass es sich bei dem Widerspruch, den die Grimms artikulieren, nicht um die liberalen Forderungen schlechthin handelt: »Die Grimms traten also nicht als Vorreiter einer demokratischen Verfassungspolitik auf. Woran sie sich vielmehr störten, war die Symbolkraft des königlichen Handstreichs, der eine Verpflichtung vom Tisch wischte, die der Idee nach auf wechselseitigem Einverständnis mit den Volksvertretern beruhte.«16 So erklärt Jacob Grimm in seinem 1838 veröffentlichten und von Wilhelm mitbearbeiteten Text Jacob Grimm über seine Entlassung zur Frage, wie die Erneuerung gesellschaftlicher Ordnung im Verhältnis zur Bewahrung des Althergebrachten stattzufinden habe:

den heilsamsten anlasz zu solcher, wie soll man sagen, fortentwicklung oder verjüngung? führt die mitte herbei, nicht das ende, aber jene mitte des lebens, des herzens, nicht die künstlich gemachte, die lüge mit lüge abwägt. die innere mitte ist warm, die extreme sind erkältet, um sie webt schnell die luftigste theorie, während jener schosze die goldne praxis entsteigt.

Und explizit sich beziehend auf politische Verortung fährt er fort: »ich habe, auch ganz zujüngst, liberale augenblicklich, wo es daran lag, servil handeln, servile, wo ihr vortheil oder schaden ins spiel trat, ohne weiteres die liberalste schonungslosigkeit in ihr verfahren legen sehen.«17 Das liest sich wie das um romantisierende Elemente angereicherte, flammende Plädoyer für politische Nicht-Positionierung und die Fiktion einer gesellschaftlichen Mitte. Mehr noch: Die Grimms sehen sich keinem politischen Lager eng verbunden. Dass Wilhelm in dieser Sache nicht wesentlich anders denkt als Jacob, ist anzunehmen, weil beide am zitierten Text gemeinsam gearbeitet haben. Wenn nicht politisch im Sinne von liberal und demokratisch, wie ist das Engagement mit den anderen fünf Professoren dann motiviert? Mit Steffen Martus lässt sich sagen, einerseits geht es ihnen ums politische

Buch


Steffen Martus
Die Brüder Grimm. Eine Biographie
Rowohlt:
Berlin 2009
608 Seiten, 26,90€

 
 
Prinzip: Sie wollen nicht akzeptieren, dass eine getroffene Vereinbarung übergangen wird. Zum anderen erläutert er, dass Wissenschaft hier wie so oft nicht von Politik zu trennen und für die Grimms in diesem Fall Triebfeder für den politischen Protest ist: Die Grimm’sche Vorstellung des guten Regierens deckt sich mit den Prinzipien, die sie ihren Studierenden für das philologische Handwerk vermitteln: Das sind Selbsttätigkeit und Selbstverpflichtung.18

Die Göttinger Sieben rütteln an einer Haltung des Mitmachens und Akzeptierens und fordern eigenständiges Denken. Als ihre Protestschrift öffentlich wird – unter anderem durch Jacob Grimms Verbreitung, wie sich später herausstellen sollte – wird den für die Publikmachung Verantwortlichen gekündigt. Am 4.12.1837 müssen sie sich je einzeln vor dem Universitätsgericht verantworten, zehn Tage später werden sie entlassen. Zwei Stunden danach »wogte die Weenderstraße von Studierenden«, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist.19 Studierende haben in den Göttinger Sieben ihre Politstars gefunden und als Jacob Grimm über Witzenhausen das Königreich Hannover verlassen muss, begleiten ihn die Göttinger Studierenden und jubeln ihm auch dort an der Grenze noch zu. Jacob zieht zu einem der jüngeren Grimm-Brüder nach Kassel. Wilhelm, Dorothea und ihre Kinder bleiben noch bis Oktober 1838 in Göttingen, um dann ebenfalls nach Kassel zu ziehen.

Was nach dieser Betrachtung bleibt, ist ein etwas differenzierterer Blick auf Jacob und Wilhelm Grimm. Nunmehr erscheinen sie weniger als die demokratischen Helden eines Faches, das zu ihrer Zeit noch gar nicht institutionell existierte. Dennoch erweisen sich die hessischen Brüder als Personen mit klaren Prinzipien und dem Mut sowie der Sprechfähigkeit für diese einzutreten. In der Beschäftigung mit diesem kleinen Fragment der Leben der Brüder Grimm kann indes nicht eine umfassende Analyse der Gesamtheit wissenschaftlicher und politischer Äußerungen geleistet werden, so bleiben hier einige zu problematisierende Zusammenhänge nicht erwähnt. Darum ist hier recht schlaglichtartig mit Stackmanns Befund zu schließen, der die Widersprüche der Geschichtsdeutung deutlich macht.

Heute, denke ich, kann man auf das alles mit einer gewissen Gelassenheit zurückblicken. Niemand wird leugnen, daß Anlaß zur Kritik an Jacob Grimm bestehen kann, daß es aggressiv gefärbte Äußerungen von ihm gibt, daß er durchaus politisch agiert hat, und niemand wird auch noch einen Grund sehen, das alles zu beschönigen oder zu verstecken. Aber wir werden doch immer auch in Rechnung zu stellen haben, daß sie in einem gänzlich andern Zeithorizont gehören als den unserer Gegenwart.20

  1. Grass, Günter: Grimms Wörter. Eine Liebeserklärung. Göttingen 2010, S. 16.
  2. Ein Kommentar darüber, wie Grass es selbst mit der ›inneren Emigration‹ hielt, würde an dieser Stelle schnell zur Polemik, weshalb es bei diesem Verweis bleiben soll.
  3. Darauf, dass die Grimms nicht mehr als die Gründerväter der Germanistik gesehen werden, verweist etwa Stackmann, der betont, »daß die Universitätsgermanistik vielmehr in einem langen und komplexen Entwicklungsprozeß entstanden ist.« Stackmann, Karl: Die Germanisten und die Brüder Grimm. In: Lauer, Bernhard (Hrsg.): Die Brüder Grimm und die Geisteswissenschaften heute. Ein wissenschaftliches Symposion der Brüder Grimm-Gesellschaft e.V. in der Paulinerkirche zu Göttingen am 21. und 22. November 1997. Kassel 1999 (=Schriften der Brüder Grimm-Gesellschaft 30), S. 69–91, hier S. 84.
  4. Ebd., S. 69.
  5. Diese und folgende Daten sind entnommen aus Martus, Steffen: Die Brüder Grimm. Eine Biographie. Berlin 2009, S. 604–607 (Zeittafel).
  6. Eine Veränderung dieses Zustands fordert nicht nur Stackmann, Karl: wie Anm. 3, S. 71. Noch stärker betont wird sie von Köstlin, Monika: Im Frieden der Wissenschaft. Wilhelm Grimm als Philologe. Diss. Stuttgart 1993.
  7. Vgl. Martus, Steffen: wie Anm. 5, S. 321.
  8. Ebd., S. 323.
  9. Vgl. ebd.
  10. Schede, Hans-Georg: Die Brüder Grimm. München 2004 (=dtv portrait), S. 132.
  11. Schöne, Albrecht: Vom Betreten des Rasens. Das Lehrstück der Göttinger Sieben. In: Ders.: Vom Betreten des Rasens. Siebzehn Reden über Literatur. Hrsg. von Ulrich Joost/Jürgen Stenzel/Ernst-Peter Wieckenberg. München 2005, S. 112–131, hier S. 114.
  12. Vgl. Kamp, Norbert: Von der Göttinger Protestation zur Frankfurter Paulskirche. Jacob Grimm und die Versuchung der Politik. In: Lauer, Bernhard (Hrsg.): Die Brüder Grimm und die Geisteswissenschaften heute. Ein wissenschaftliches Symposion der Brüder Grimm-Gesellschaft e.V. in der Paulinerkirche zu Göttingen am 21. und 22. November 1997. Kassel 1999 (=Schriften der Brüder Grimm-Gesellschaft 30), S. 125–140, hier S. 127.
  13. Von See, Klaus: Die Göttinger Sieben. Kritik einer Legende. 3. erw. Aufl. Heidelberg 2000 (=Beiträge zur neueren Literaturgeschichte 3 / 155), S. 12. Von See kritisiert diese Einschätzung und teilt sie nicht.
  14. Grass, Günter: wie Anm. 1, S. 15. Anzumerken ist außerdem, dass grimme Mittelhochdeutsch ist, auf Althochdeutsch hieße es grim, grimmi, wie das Grimm’sche Wörterbuch verrät.
  15. Kamp, Norbert: wie Anm. 12, S. 135.
  16. Martus, Steffen: wie Anm. 5, S. 384.
  17. Grimm, Jacob: Über meine Entlassung. In: Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm: Werke. Reden und Abhandlungen. (= Schriftenreihe Werke der Brüder Jacob Grimm und Wilhelm Grimm) Hildesheim/Zürich 1988, S. 25–56, hier S. 30. Zuerst Basel 1838.
  18. Vgl. Martus, Steffen: wie Anm. 5, S. 370f.
  19. Zit. nach ebd., S. 390.
  20. Stackmann, Karl: wie Anm. 3, S. 82f.


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 Veröffentlicht am 9. November 2019
 Kategorie: Wissenschaft
 ©Anna-Lena Heckel
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