Impressum Disclaimer Über Litlog Links
Belletristik
2 Stimmen, 1 Roman
Des Schicksals Ironie
Ein kritischer Blick hinter die Kulissen des umtriebigen Literaturbetriebs – Franziska Ebert über Klaus Modicks Literaturbetriebssatire Bestseller.
Roman
Rabenliebe statt Mutterliebe
Zwischen Kinderreimen und Meldungen über Kindesmisshandlung eröffnet uns Peter Wawerzinek in Rabenliebe die Welt seiner Kindheit und Jugend.
Gedichtband
Gross aber leise
In Abenteuer der deutschen Grammatik konzentriert sich die Autorin Yoko Tawada auf die schwarzen Löcher zwischen Sprachen. Von Kurt Hollender.
Erzählband
Raus aus der Komfortzone!
Mit Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes wagt sich Clemens J. Setz erstmals auf das Gebiet der Kurzprosa. Christian Dinger bespricht den Erzählband.
Roman
Schwarze Milch Frappuccino
Arnon Grünberg garniert in Mitgenommen einen tragischen Krieg mit spöttischer Sprache. Moritz Scheper rezensiert.
Roman
Vom Suchen und Finden
Erzählerische Ehrlichkeit anstelle einer sprachlichen Wunderwelt: Melinda Nadj Abonjis Einwanderer-Roman Tauben fliegen auf.
Sammelband
Asynchrones Gedächtnis
Was des Einen Flop, ist des Anderen Album. Alena Diedrich über Enzensbergers Doppelschlag Album und Lieblings-Flops, gefolgt von einem Ideen-Magazin.
Gesprächsband
»Dies Sirren am Abend«
In Adolf Endlers postum veröffentlichtem Gesprächsband liest man Unerwartetes: Über Kriegserlebnisse, die Gruppe 47, die DDR als Stoffreservoir.
Rezension
Der Irrgarten der Gegenwart
Die unerbittliche Willkür der Geschichte: Thomas Lehrs September. Fata Morgana entlarvt den Krieg durch 9/11 als Häuserkampf in den Herzen der Menschen.
2 Stimmen, 1 Roman
Verstaubt
Wie wir gemeinsam alt werden und wie man sich mit diesem Roman eine Staublunge zulegt – Jan Heemann über Camille de Perettis Wie wir gemeinsam alt werden.
Ältere Artikel Neuere Artikel
Kommentare
  • 10. April 2012
    Helena Neumann: 
    Danke, eine informative Rezension.
  • 8. April 2012
    Iranoctis: 
    Vielen Dank für den kurzen und doch inhaltsreichen Erlebnisbericht! Ich bin noch ein Stück neugieriger und skeptischer geworden, was meinen baldigen ...
  • 7. März 2012
    Silvana Zehnpfennig: 
    Dass Interessante an der heutigen Gesellschaft ist doch, bzw. vielmehr das Erschreckende, dass die Politik als vorgefertigtes, mudgerecht zugeschnittenes und ...
  • 4. März 2012
    Stefan: 
    Gut recherchiert und interessant geschrieben! Macht auf jeden Fall Lust auf weitere Artikel von der Sorte!
  • 25. Februar 2012
    Silvana Zehnpfennig: 
    Wohlmöglich wird die Kunstfertigkeit im Schreibsstil des Autoren auch schlichtweg übersehen, welche, wenn ich die zitierten Inahlte des Romans ...
  • 15. Februar 2012
    Silvana Zehnpfennig: 
    Stelle man sich vor, die Geschichte würde ohne den Pfeiler des Erzählens überliefert, so täte eine Statik entstehen, die zum ...
  • 14. Februar 2012
    Iranoctis: 
    Man fühlt sich fast schlecht, wenn man sich bei der Reihe an Gegenwartsautoren wieder am meisten auf den Klassiker im Strindberg-Jahr ...
  • 13. Februar 2012
    Anna: 
    HIER SIND WIR NICHT MAL MEHR WIR SELBST Was ist das für eine Kritik? Wieso sagt sie mir nichts über das ...
  • 31. Januar 2012
    Iranoctis: 
    Ich würde mich nur zu gerne per Mail melden, allerdings wird für mich gerade nicht ersichtlich, wie ich das tun ...
  • 31. Januar 2012
    Heimann iris: 
    Der Artikel war spritzig zu lesen und Lust darauf ein Jazzfestival "live" zu erleben.
  • 27. Januar 2012
    Florian: 
    Hallo Iranoctis, deinen Namen hier zu lesen hat mich zugegebenermaßen auch sehr überrascht. Was machst du in Göttingen zur Zeit? Ich ...
  • 20. Januar 2012
    Iranoctis: 
    Lieber Florian, es ist ein fast lächerlicher Zufall, von dir hier zu lesen, der mir aber sehr gelegen ist, da er mich ...
  • 17. Januar 2012
    Lysvarg: 
    Es handelt sich hier um einen sehr schönen Artikel über ein Thema, das in der breiten Öffentlichkeit selten ernsthaft behandelt ...
Worum geht es?
Über Litlog
Mitmachen?