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Alle Artikel mit Schlagwort: Dea Loher
Deutsches Theater
Vom Leben betrogen
Ein pechschwarzes Drama am DT: Dea Lohers Das Leben auf der Praça Roosevelt falsifiziert neoliberale Leistungspostulate. Von Stefan Walfort.
Premiere
Verkaufte Gegenwart
Trotz düsterem Hintergrund ist die Inszenierung von Fremdes Haus des ehem. DT-Intendanten Mark Zurmühle angenehm unaufgeregt und zurückhaltend.
Theater
Etwas Dräuendes
Choreographie der Verstörung: Wojtek Klemms Inszenierung von Dea Lohers aktuellstem Stück Am schwarzen See in Göttingen. Von Sophia Karimi.
Roman
»Ein Bugatti für Damiano«
Der Tod und das Auto: Dea Lohers Bugatti taucht auf ist für die Longlist des Deutschen Buchpreises 2012 nominiert. M. Gottsmann bespricht.
Theater
Wir haben doch keine Not!
Linda, Erwin, Finn, Ira, Mira, Gaby, Josef, Frau und Herr Schmitt suchen ihr Glück. Das Deutsche Theater in Göttingen zeigt Dea Lohers Diebe.
Kommentare
  • 27. November 2020
    Anne: 
    Wie schön ist doch das Gefühl, verstanden zu werden. Das Kaufhaus darf nicht sterben. Das meine ich ernst, und meine…
  • 16. November 2020
    lucie: 
    Ach, wie schön! Da muss ich Allegro Pastell auch lesen! Tolle Worte, Lennart. :)
  • 9. November 2020
    Olli: 
    Voll schön, danke
  • 15. September 2020
    Maik: 
    Schöner Artikel! Es gibt tatsächlich auch heute noch einen aktiven, deutschen Pagan Metal Underground mit großartigen Bands. Eine Pagan Metal…
  • 2. Juli 2020
    Koce: 
    Thank you for the thought-provoking article! It made me think of a paper by John Comaroff (2010) in which he…
  • 1. April 2020
    Tanita: 
    ihr rührenden, die eigentlich den ruhm verdienen! danke! es war mir eine große ehre!
  • 1. April 2020
    Philip: 
    Liebe Tanita, Danke für Deine Gastfreundschaft im Litlog-Büro, wo der Kaffee nach einer Prise Zimt…
  • 1. April 2020
    Oke: 
    Herzlichen Dank für dein ausdauerndes Engagement, das aufmerksame Feedback und deine immer unterhaltsamen, weil ausnahmslos raffiniert verfassten, Mails!
  • 1. April 2020
    Birthe: 
    Alles Gute, Tanita!
  • 1. April 2020
    Anna-Lena: 
    Liebe Tanita, danke für deine Energie und Arbeit, die du in Litlog gesteckt hast. Danke für deine Ermutigungen,…
  • 26. März 2020
    Coffebreakblog: 
    Es gibt viele kleine tolle Verlage, die mit viel Herzblut und Leidenschaft schone Bucher machen. Aber nicht immer finden die…
  • 15. März 2020
    Rainer Kirmse , Altenburg: 
    EINSTEIN RELATIV LYRISCH Zeit ist relativ, Man hat sie leider nie. Einstein forschte intensiv,…
  • 14. März 2020
    Pinkmyride: 
    Neu ist daher der monografische Zugriff, ebenso befasst sich die Studie mit den in den Autobiografien enthaltenen Gedichten und den…
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