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Alle Artikel mit Schlagwort: Fandom
Kolumne: Schimpfen über …
Harry Potter
Harry Potter und der Schein der Toleranz. Ohne das Schimpfen der Fans wäre das Schimpfen mit ihnen nicht nötig. Von Theresa Croll.
Kommentare
  • 1. April 2020
    Tanita: 
    ihr rührenden, die eigentlich den ruhm verdienen! danke! es war mir eine große ehre!
  • 1. April 2020
    Philip: 
    Liebe Tanita, Danke für Deine Gastfreundschaft im Litlog-Büro, wo der Kaffee nach einer Prise Zimt…
  • 1. April 2020
    Oke: 
    Herzlichen Dank für dein ausdauerndes Engagement, das aufmerksame Feedback und deine immer unterhaltsamen, weil ausnahmslos raffiniert verfassten, Mails!
  • 1. April 2020
    Birthe: 
    Alles Gute, Tanita!
  • 1. April 2020
    Anna-Lena: 
    Liebe Tanita, danke für deine Energie und Arbeit, die du in Litlog gesteckt hast. Danke für deine Ermutigungen,…
  • 26. März 2020
    Coffebreakblog: 
    Es gibt viele kleine tolle Verlage, die mit viel Herzblut und Leidenschaft schone Bucher machen. Aber nicht immer finden die…
  • 15. März 2020
    Rainer Kirmse , Altenburg: 
    EINSTEIN RELATIV LYRISCH Zeit ist relativ, Man hat sie leider nie. Einstein forschte intensiv,…
  • 14. März 2020
    Pinkmyride: 
    Neu ist daher der monografische Zugriff, ebenso befasst sich die Studie mit den in den Autobiografien enthaltenen Gedichten und den…
  • 10. März 2020
    Anna B.: 
    "und whattheFred ist ein KWZ ? irgendein Lager ???!?" Was - zum Fred oder zur Frida -…
  • 6. März 2020
    das Kommentat Ohr: 
    Gottseidank endlich mal nicht sohn langweiliges Gespräch übers Wetter. Sondern gleich ein ganzer Monolog ? Scherz beiseite-…
  • 24. Februar 2020
    Das Kommentat Ohr: 
    Als im Jahr 1984 gleichnamiger Roman von der Realität überholt schien war man visionär weit von den Möglichkeiten…
  • 27. Januar 2020
    Anika Tasche: 
    Liebe Frau von Arx, vielen Dank für Ihren Kommentar. Ihnen ist sicher Recht zu geben, dass die Besetzung…
  • 21. Januar 2020
    Tanja Von Arx: 
    So macht man also heute Theater: Man ersetzt alles Männliche durch Weibliches und fühlt sich revolutionär. Im Gegensatz zur Autorin…
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