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Alle Artikel mit Schlagwort: Fiktionalität
Diskussionsreihe
Erschöpftes Erzählen?
Gegenwartsleser:innen bevorzugen persönlich beglaubigte Geschichten. Die Reihe »Vom Unbehagen in der Fiktion« fragt, wieso. Von Imme Bageritz.
Poetikvorlesungen 2016
Eine eigenwillige Ehre
Carolin Emcke verdeutlichte in der Poetikvorlesung, dass der Begriff des Schreibens im Journalismus nur schwerlich ein literarischer sein kann.
Literaturherbst 2015
Extremely unlikely but possible
J. Franzen las in der vollbesetzten Lokhalle aus seinem neuem Roman Unschuld und gab sich weniger medienscheu als erwartet. M. Rohrbeck berichtet.
wiss. Rezension
Distinktionsgewinn
Das neue erzähltheoretische Einführungswerk von Köppe/Kindt könnte den bisherigen Platzhirschen Martínez/Scheffel Konkurrenz machen. Von K. Kempke.
Roman
Fürstenfelder Festlichkeiten
Prämierte Provinzromantik: Saša Stanišić liest anlässlich des Kleinen Sommerfests im Literarischen Zentrum aus Vor dem Fest. Von M. Gottsmann.
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Kommentare
  • 13. Januar 2021
    Anoosh: 
    Nice article
  • 27. November 2020
    Anne: 
    Wie schön ist doch das Gefühl, verstanden zu werden. Das Kaufhaus darf nicht sterben. Das meine ich ernst, und meine…
  • 16. November 2020
    lucie: 
    Ach, wie schön! Da muss ich Allegro Pastell auch lesen! Tolle Worte, Lennart. :)
  • 9. November 2020
    Olli: 
    Voll schön, danke
  • 15. September 2020
    Maik: 
    Schöner Artikel! Es gibt tatsächlich auch heute noch einen aktiven, deutschen Pagan Metal Underground mit großartigen Bands. Eine Pagan Metal…
  • 2. Juli 2020
    Koce: 
    Thank you for the thought-provoking article! It made me think of a paper by John Comaroff (2010) in which he…
  • 1. April 2020
    Tanita: 
    ihr rührenden, die eigentlich den ruhm verdienen! danke! es war mir eine große ehre!
  • 1. April 2020
    Philip: 
    Liebe Tanita, Danke für Deine Gastfreundschaft im Litlog-Büro, wo der Kaffee nach einer Prise Zimt…
  • 1. April 2020
    Oke: 
    Herzlichen Dank für dein ausdauerndes Engagement, das aufmerksame Feedback und deine immer unterhaltsamen, weil ausnahmslos raffiniert verfassten, Mails!
  • 1. April 2020
    Birthe: 
    Alles Gute, Tanita!
  • 1. April 2020
    Anna-Lena: 
    Liebe Tanita, danke für deine Energie und Arbeit, die du in Litlog gesteckt hast. Danke für deine Ermutigungen,…
  • 26. März 2020
    Coffebreakblog: 
    Es gibt viele kleine tolle Verlage, die mit viel Herzblut und Leidenschaft schone Bucher machen. Aber nicht immer finden die…
  • 15. März 2020
    Rainer Kirmse , Altenburg: 
    EINSTEIN RELATIV LYRISCH Zeit ist relativ, Man hat sie leider nie. Einstein forschte intensiv,…
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