Die Idee
Litlog ist ein studentisches eMagazin, gegründet am Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen, das sich den praktizierten Dialog zwischen Wissenschaft und Kultur zum Ziel gesetzt hat. Das Spektrum dieses Dialogs reicht von kulturanalytischen Essays über literaturkritische Beiträge und Berichte zum literarischen wie kulturellen Leben, insbesondere in Göttingen, bis hin zu wissenschaftsjournalistischen und genuin wissenschaftlichen Artikeln.
Geführt wird dieser Dialog in erster Linie vom wissenschaftlichen und kulturellen Nachwuchs: von den Studierenden der Göttinger Universität, die als Redaktionsmitglieder, als freie MitarbeiterInnen, als AutorInnen, ReporterInnen und IdeengeberInnen Litlog mit Inhalt füllen. Dabei will Litlog zugleich einüben ins öffentliche Schreiben: ins Schreiben für LeserInnen, nicht für GutachterInnen; ins interessante, ins informative, ins unterhaltende Schreiben.
Gefördert wird dieser Dialog von der Stiftung Niedersachen und aus Studiengebühren der Philosophischen Fakultät Göttingen. Allen Dialogführern und -fördern sei nicht zuletzt an dieser Stelle herzlichst gedankt.
Andere über unsLitlog im Gespräch mit dem Campusradio GöHört:
Litlog ist mehr als dieser Netzauftritt. In einem Forum, in lebensweltlichen Schreib- und Ideenwerkstätten, in wissenschaftlichen wie in kulturellen Veranstaltungen zeigt sich Litlog als soziales Netzwerk, in dem Literatur-, Kultur- und Wissenschaftsinteressierte miteinander in einem lebensweltlichen Austausch stehen. All jene, die als SchreiberInnen, MitdenkerInnen, MitgestalterInnen dabei sein wollen, können uns auf dem Campus ansprechen, uns eine Email an info@litlog.de schreiben oder sich in unserem Forum informieren:
Wir freuen uns auf Ideen, Fragen, Texte. Mitmachen!
Die RedaktionHinter Litlog steht – neben den Schreibern und Schreiberinnen, von denen diese Seite lebt – eine kleine Redaktion:
Janet Boatin studierte in Bochum und Göttingen Germanistik und Geschichte. 2006 hospitierte sie im Lektorat des Suhrkamp Verlags. Seit Juni 2006 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Deutsche Philologie der Universität Göttingen beschäftigt. Janet promoviert über das Werk des experimentellen Nachkriegsautors Konrad Bayer.
Gesa Husemann studierte in Göttingen Komparatistik, Anglistik und Soziologie. Von Oktober 2008 bis Oktober 2009 absolvierte sie ein Volontariat im Literarischen Zentrum Göttingen. Im Anschluss begann sie als studentische Hilfskraft die Mitarbeit am Projekt Litlog. Seit Oktober 2010 promoviert Gesa und ist als wissenschaftliche Hilfskraft die Koordinatorin des Projekts Litlog.
Johanna Karch studiert Komparatistik, Skandinavistik und Romanistik in Göttingen. Seit 2008 arbeitet sie bei dem Internetsender Live im Netz. Für ein Praktikum in Italien produzierte sie für die Romanistik den Dokumentarfilm Orvieto – Entdecke die Langsamkeit. Sie beschäftigt sich zudem mit Übersetzungsarbeiten für die Sprachen Italienisch und Spanisch. Johanna ist seit Mai 2011 als studentische Hilfskraft bei Litlog beschäftigt.
Kai Sina studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Kiel und promoviert seit 2007 im Göttinger DFG-Graduiertenkolleg Generationengeschichte mit einer Arbeit zu Walter Kempowski. Während des Studiums war er Mitarbeiter des Projekts Literaturwissenschaft-Online der Universität Kiel (2003–2004) und absolvierte Praktika im Bereich der Literaturvermittlung sowohl im Goethe-Institut in Chicago (2005) wie auch im Literaturmuseum der Moderne in Marbach am Neckar (2007). Seit Oktober 2010 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Deutsche Philologie in Göttingen.
Peer Trilcke studierte Neuere deutsche Literatur und Medien, Philosophie und Skandinavistik an der Universität Kiel. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Deutsche Philologie Göttingen. Er promoviert über Thomas Kling. Seit 2006 veröffentlicht er regelmäßig literaturjournalistische Artikel in der Zeitschrift Literaturen und der Zeitung Frankfurter Rundschau. Peer ist als Projektleiter am Aufbau der Arbeitsgruppe für die Poetik lyrischer Literatur (APolL) eingebunden und koordiniert die Göttinger Gastprofessur für Literaturkritik. Er hat an der Organisation wissenschaftlicher Tagungen und kultureller Veranstaltungen mitgewirkt.
Ehemalige RedaktionsmitgliederLeonie Krutzinna, 2009-2011
Christian Volmari, 2009-2011