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Über Litlog

Idee, Mitmachen, Redaktion

Die Idee

Litlog ist ein studentisches eMagazin, gegründet am Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen, das sich den praktizierten Dialog zwischen Wissenschaft und Kultur zum Ziel gesetzt hat. Das Spektrum dieses Dialogs reicht von kulturanalytischen Essays über literaturkritische Beiträge und Berichte zum literarischen wie kulturellen Leben, insbesondere in Göttingen, bis hin zu wissenschaftsjournalistischen und genuin wissenschaftlichen Artikeln.

Geführt wird dieser Dialog in erster Linie vom wissenschaftlichen und kulturellen Nachwuchs: von den Studierenden der Göttinger Universität, die als Redaktionsmitglieder, als freie MitarbeiterInnen, als AutorInnen, ReporterInnen und IdeengeberInnen Litlog mit Inhalt füllen. Dabei will Litlog zugleich einüben ins öffentliche Schreiben: ins Schreiben für LeserInnen, nicht für GutachterInnen; ins interessante, ins informative, ins unterhaltende Schreiben.

Gefördert wird dieser Dialog von der Stiftung Niedersachen und aus Studiengebühren der Philosophischen Fakultät Göttingen. Allen Dialogführern und -fördern sei nicht zuletzt an dieser Stelle herzlichst gedankt.

Andere über uns

2010: Litlog kurz nach dem Start im Gespräch mit dem Campusradio GöHört:

Campusradio GöHört (Juli 2010)
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2012: Litlog auf der Leipziger Buchmesse, als Gastinstitution am Stand der Niedersächsischen Literaturhäuser:

Die Redaktion

Hinter Litlog steht – neben den Schreibern und Schreiberinnen, von denen diese Seite lebt  – eine kleine Redaktion:

Anna Bers studierte Germanistik, Komparatistik, Philosophie und Kunstgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen und der Université de Caen (Basse Normandie | Frankreich). 2015-2016 war sie als wissenschaftliche Volontärin im Goethe-Nationalmuseum Weimar tätig, seit 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Neuere deutsche Literaturwissenschaft der Universität Göttingen.

Sebastian Böck studierte Kulturwissenschaften, Germanistik und Europäische Geschichte an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seit 2014 ist er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Graduiertenkolleg 1787 Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung tätig, wo er zum Thema literaturmusealen Ausstellens unter den veränderten Bedingungen von Digitalität promoviert. Seit 2015 ist er Redaktionsmitglied von Litlog.

Elisabeth Böker studierte Buchwissenschaft und Mittlere/Neuere Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie arbeitet seit 2007 als freie Journalistin, hauptsächlich für die Frankfurter Rundschau. Seit Januar 2014 ist sie Kollegiatin am GRK 1787 Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung.

Adrian Bruhns studierte Deutsche Philologie, Philosophie und Nordamerikastudien an der Georg-August-Universität Göttingen sowie der University of Illinois at Urbana-Champaign. Seit 2012 ist er als wissenschaftliche Hilfskraft an der Theodor Fontane-Arbeitsstelle Göttingen tätig.

Christian Dinger studierte Germanistik und Philosophie in Göttingen und Wien. Von 2010 bis 2011 absolvierte er ein studienbegleitendes Volontariat am Literarischen Zentrum Göttingen. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kollegiat am GRK 1787 Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung, wo er über Fiktionsspiele in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur promoviert. Christian ist seit 2013 Redaktionsmitglied bei Litlog.

Dorothee Emsel studierte Germanistik, Skandinavistik und Pädagogik in Göttingen und Bergen. Seit Oktober 2016 ist sie als wissenschaftliche Hilfskraft Koordinatorin und Redaktionsleiterin von Litlog.

Nicole Gabriel studierte Anglistik, Volkswirtschaftslehre und Deutsch als Fremdsprache in Halle/Saale und Oulu, Finnland. Seit Oktober 2013 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am GRK 1787 Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung. In ihrer Dissertation untersucht sie, wie sich Terry Pratchetts Discworld (dt. „Scheibenwelt“) von der Romanreihe zur transmedialen Welt entwickelt hat und wie Pratchett dabei vom Autor zum ‚Welt-Manager‘ wurde. Von 2013 bis 2016 war sie zudem Lehrbeauftragte in Halle und Göttingen, und absolvierte von April bis Oktober 2015 ihre Praxisphase bei LovelyBooks. Nicole ist seit 2015 Mitglied der Litlog-Redaktion.

Julian Ingelmann studierte Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Hannover. Seit Oktober 2014 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am GRK 1787 Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung. In seiner Promotion erforscht er Laienliteratur im Internet am Beispiel von Schreibforen. Julian ist seit 2014 Mitglied der Litlog-Redaktion.

Leonie Krutzinna studierte Deutsche Philologie, Skandinavistik und Komparatistik in Göttingen und Bergen. Von 2009 bis 2013 war sie zunächst studentische, später wissenschaftliche Hilfskraft und Redaktionsleitung bei Litlog. Von 2013 bis 2014 arbeitete sie als Volontärin in der Redaktion von Kulturmanagement Network in Weimar und absolvierte eine berufsbegleitende Weiterbildung an der Leipzig School of Media. Journalistische Veröffentlichungen u.a. auf nachtkritik.de und in der Kritischen Ausgabe. Seit 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Skandinavischen Seminar und promoviert über Kurt Schwitters im norwegischen Exil.

Lena Lang absolvierte das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunst und Germanistik für das Lehramt an Gymnasien an der Universität und Kunsthochschule Kassel. Seit Oktober 2014 ist sie Kollegiatin am GRK 1787 Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung.

Katharina Lukoschek studierte Literaturwissenschaft, Alte Geschichte und Politikwissenschaft an der Uni Erlangen-Nürnberg. Für Ihre Promotion kam sie nach Göttingen, wo sie seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Graduiertenkolleg 1787 Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung ist. In ihrer Dissertation geht es um die Frage, ob sich die Literaturkritik durch das Internet tatsächlich verändert. Katha ist seit 2014 Redaktionsmitglied bei Litlog.

Kai Matuszkiewicz studierte Germanistik und Geschichtswissenschaft in Göttingen, wo er seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kollegiat am Graduiertenkolleg 1787 Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung ist. In seiner Dissertation geht es um The Legend of Zelda. Seit 2014 ist Kai Redaktionsmitglied bei Litlog.

Florian Pahlke studierte Germanistik und Philosophie in Göttingen. Seit 2014 ist er Mitglied der Nachwuchsforschergruppe Sprache, Kognition und Text der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen und promoviert am Courant Research Centrum Textstrukturen zum Thema Grenzfälle der Fiktionalität. Seit 2014 ist er Redaktionsmitglied bei Litlog.

Friederike Schruhl studierte Philosophie und Deutsche Literatur in Berlin und Nottingham. Seit Oktober 2013 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am GRK 1787 Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung und untersucht in ihrer Dissertation die Praktiken der Literaturwissenschaft und der Digital Humanities. In der litlog-Redaktion ist Friederike seit 2014.

Ehemalige Redaktionsmitglieder

Janet Boatin gehörte dem Gründerteam von Litlog an und war von 2009-2011 Redaktionsmitglied. Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik in Bochum und Göttingen schrieb sie eine Doktorarbeit über Konrad Bayer und die Informationsästhetik der 1950er und 60er Jahre. Ebenso lehrte sie am Seminar für Deutsche Philologie. Nach der Promotion ging es nach Berlin, um an der HU eine Juniorprofessur und an der TU Berlin eine Mitarbeiterstelle zu vertreten. Seit Oktober 2015 absolviert Janet ein Volontariat im Lektorat des Wallstein Verlags.

Gesa Husemann war von 2009-2012 zunächst als studentische Hilfskraft und später als Redaktionsleitung für Litlog tätig. Sie hat Komparatistik, Englisch und Soziologie in Göttingen und London studiert. Während ihres Studiums absolvierte sie 2008/2009 ein Volontariat im Literarischen Zentrum. Gleich im Anschluss wurde sie Teil der Gründergruppe von Litlog. Nach ihrem Abschluss übernahm sie die Projektkoordination und Redaktionsleitung. Seit 2014 ist sie fest am Literarischen Zentrum, sie ist stellvertretende Leiterin des Hauses, verantwortet das Projekt »Literatur macht Schule« und ist mit der Programmplanung des Göttinger Literaturherbsts betraut.

Johanna Karch studierte Komparatistik, Skandinavistik und Romanistik in Göttingen und Pisa. Johanna arbeitet nebenbei freiberuflich als Regie- und Grafikassistentin für verschiedene Broadcastunternehmen. Sie war von 2010-2013 Redaktionsassistentin und von 2013-2016 als wissenschaftliche Hilfskraft Koordinatorin und Redaktionsleiterin von Litlog, anschließend Redaktionsleiterin von RegJo Niedersachsen und RegJo Südniedersachsen.

Kai Sina studierte Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Mediävistik und Philosophie in Kiel; 2007 erhielt er ein dreijähriges Promotionsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft; seit 2010 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Deutsche Philologie der Universität Göttingen; im selben Jahr wurde er dort mit einer Arbeit über Walter Kempowski promoviert. Neben verschiedenen wissenschaftlichen Artikeln, auch im Bereich der Gegenwartsliteratur (u.a. Hans Magnus Enzensberger, Uwe Johnson, Georg Klein), publiziert Kai regelmäßig literaturjournalistische Beiträge in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Peer Trilcke studierte Neuere deutsche Literatur und Medien, Philosophie und Skandinavistik an der Universität Kiel. 2011 wurde er mit einer Arbeit über Thomas Kling promoviert. Seit 2016 ist er Juniorprofessor am Institut für Germanistik an der Universität Potsdam. Peer war Mitbegründer und Sprecher des Projekts Litlog.

Till Deininger, 2012
Christian Volmari, 2009-2011

Metaebene
 Veröffentlicht am 20. März 2010
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