Was vom Menschen übrig bleibt

Die Inszenierung von Sankt Falstaff zeigt eine entgrenzte Welt aus Sprache, Körper und Macht, in der Fragmentierung, Überforderung und ein letzter Rest Hoffnung aufeinandertreffen.

Bühne frei für Haltung

Zwei Schauspieler:innen des Deutschen Theaters Göttingen sprechen über ihren Beruf, Alltag und Verantwortung und zeigen, warum Theater heute Begegnungsraum, Haltung und politische Notwendigkeit ist.

The Places That Hold Our Books

The editorial team collects short reflections on favourite reading spots, revealing how different places inspire comfort, focus, and a personal connection to books.

Wer sind die Helden heute?

Antike trifft Gegenwart: In Ajax verschränken sich Mythos, Familienkonflikt und politische Paranoia zu einer dichten Inszenierung zwischen Bunker, Wahnsinn und rotem Faden.

Vom »Ich« zur Autofiktion

In Draesners zweitem Vortrag geht es um die transformative Kraft der Autofiktion, das »Ich« als Erzählinstanz und die Auswirkungen gesellschaftlicher Konstruktionen auf Identität und Erfahrungen.

Spread the JAM

From November 14–16, the British Council’s 38th Literature Seminar in Berlin hosted panel discussions and workshops with Granta’s »Best of Young British Novelists«.

Der Kampf gegen das Spiegelbild

In Leonce und Lena entfaltet sich ein intensiver Konflikt zwischen gesellschaftlichen Zwängen und dem Streben nach Freiheit, wobei die Charaktere ihre Identitäten herausfordern.

Ein Abend voller Leben

Jörg Hartmann liest beim Literaturherbst aus seinem Buch Lärm des Lebens. Er beleuchtet darin humorvoll und tiefgehend Familie, Heimat sowie persönliche Erlebnisse.