Belletristik

Der letzte Sommertag

von

Erwartbare Handlungsabläufe, jedoch mit einem individuellen Touch. Man vergisst nicht, wie man schwimmt ist zwar kein Meisterwerk, aber durchaus unterhaltend.

Das Leben ist nicht simpel

von

Zwei Menschen verlieben sich und leben glücklich bis ans Lebensende – dies könnte man von einem Roman mit dem Titel Liebesheirat erwarten. Weit gefehlt.

Uff

von

bell hooks erzählt mit Alles über Liebe wenig Neues. Stattdessen bringt der Text viel esoterisch Anmutendes zu Tage.

Sind wir zu sensibel?

von

Svenja Flaßpöhlers Sensibel kritisiert die zunehmende Sensibilisierung der Gesellschaft und ruft zu mehr Resilienz auf.

Ein Roman der Gegenwart

von

Tick Tack von Julia von Lucadou zeigt die Schattenseiten der sozialen Medien und wie einfach es ist, jemanden für die eigenen Zwecke zu manipulieren.

Raus aus dem Schneckenhaus

von

Ende in Sicht ist ein gelungener Roman über zwei Frauen, die einen neuen Umgang mit der Krankheit erlernen, die sie beide quält.

Wilm beim Wolflesen

von

Jan Wilms Ror.Wolf.Lesen. ist rührend wie erhellend: tiefpersönliches Freundschaftsbekenntnis und begeisterte Analyse von Ror Wolfs Kunstwerken gleichermaßen.

Grenzenlosigkeit bei Nacht

von

In Der Duft der Blumen bei Nacht offenbart sich für Leïla Slimani zwischen den Kunstwerken eines Museums in Venedig nachts eine Welt voller Erinnerungen.