Akademische Brandstifter
Wie in vielen deutschen Uni-Städten brannten 1933 auch in Göttingen Bücher. Die Reden dazu hielten Germanisten.
Wie in vielen deutschen Uni-Städten brannten 1933 auch in Göttingen Bücher. Die Reden dazu hielten Germanisten.
Nach dem Mord an Walter Lübcke stellen sich Fragen nach dem Umgang mit Rechtsradikalen. Antworten gibt Adorno.
Der Sammelband Trigger Warnung bezieht Position zu identitätspolitischen Debatten und gegen vereinfachende Argumentationsmuster.
Mehrdimensionalität, Ideologiekritik und ein Wille, sich zu behaupten, machen Marie von Ebner-Eschenbachs innovativen Ansatz aus.
Das Göttinger DT hat aus Max Frischs Biografie: Ein Spiel explizite Gattungskritik und alles Politische herausgekürzt. Unterhaltsames steht im Vordergrund.
Ob Takis Würgers Stella überhaupt gründlich gelesen wurde? Die vielen Totalverrisse provozieren eine Feuilleton-Kritik.
Wie erinnern wir an die Shoah in Zeiten des Rechtsrucks? Ein Göttinger Bündnis lud zum Austausch darüber ins Alte Rathaus.
Ibsens Volksfeind erinnert an die journalistische Pflicht, die Mächtigen zu kontrollieren. Das Stück ist derzeit am DT zu sehen.
In Juli Zehs neuem Roman begegnet uns eine in ihren Grundfesten erschütterte Hauptfigur. Nichts ist am Ende so, wie es zuerst schien.
Wie Manja Präkels in ihrem ersten Roman verdeutlicht, ist mit Neonazis nicht gut Kirschen essen.