Im Zentrum: Göttingen
Litlog war am 11. Dezember bei der Programmpräsentation für das Frühjahr im Literarischen Zentrum Göttingen.
Litlog war am 11. Dezember bei der Programmpräsentation für das Frühjahr im Literarischen Zentrum Göttingen.
Dorothee Elmigers Roman Die Holländerinnen hat den Buchpreis gewonnen – im Literaturherbst liest sie erstmals nach Vergabe öffentlich daraus vor.
In Schlafen nähert sich Theresia Enzensberger essayistisch einem menschlichen Grundbedürfnis. Für das Rabbit Hole lohnt es sich fast eine Nacht durchzumachen.
Toxische Pommes stellt im Rahmen des Literaturherbstes ihr Buch Ein schönes Ausländerkind vor und macht deutlich, wie politisch aufgeladen Genrezuweisungen sein können.
Martina Hefters Roman Hey guten Morgen, wie geht es dir? hat den Buchpreis gewonnen – im Literaturherbst liest sie erstmals nach Vergabe öffentlich daraus vor.
Der Literaturherbst präsentiert Feierlichkeiten, Empowerment und sorgt für Durchblick, nicht nur bei aggressiven Männern mit großen Kameras.
Wie Gewalt und Trauma ein Leben prägen können und welche Umgangsformen es abseits von staatlichen Eingriffen gibt, erläutert D Hunter in seiner Autoethnografie.
Hype oder nicht – das Thema Astrologie wird zwar witzig genug, aber vielleicht nicht kritisch genug von Autorin Liv Strömquist behandelt.
Statt einer Lesung bringt der lockerleichte Abend zu Julia Shaws Bi neue Erkenntnisse, Lust auf Etiketten und die Bi-Flagge in das Alte Rathaus.
bell hooks erzählt mit Alles über Liebe wenig Neues. Stattdessen bringt der Text viel esoterisch Anmutendes zu Tage.