Mit den Augen einer Mörderin
vonMonika Kim entwirft das Portrait einer Mörderin, die ebenso verstört wie fasziniert. Der Debütroman ist feministisch angelegt, wird aber vom Reiz des Bösen dominiert.
Monika Kim entwirft das Portrait einer Mörderin, die ebenso verstört wie fasziniert. Der Debütroman ist feministisch angelegt, wird aber vom Reiz des Bösen dominiert.
Ein formal anspruchsvoller und inhaltlich spannender Roman: Die Holländerinnen setzt auf die Potenziale der Fiktion und thematisiert dennoch gesellschaftlich hochrelevante Themen.
Laila Lalami’s dystopian novel The Dream Hotel explores how Big Data is abused by the government to monitor and exploit its citizens.
Längst ist sie weltweit bekannt: Schriftstellerin Sally Rooney. Doch ihr vierter Roman zeugt mehr von ihrem Kultstatus als von literarischem Können.
Alexander Schnickmann gelingt mit seinem Antiepos requiem ein fulminantes Debüt, in dem ein Individuum einen ästhetischen Umgang mit den Verlusterfahrungen durch den Klimawandel sucht.
Dystopie oder unsere Zukunft? In Zara Zerbes Dystopie Phytopia Plus speichert die Elite ihr Bewusstsein in Pflanzen, während der Rest ums Überleben kämpft.
Im Roman Zitronen erzählt die Autorin Valerie Fritsch von Fürsorge und Gewalt, denen man in einer Familie ausgeliefert sein kann.
Paulina Czienskowski erzählt in Dem Mond geht es gut eindringlich von Schmerz und Sorge in Mutterschaft und Tochterschaft.
Antje Rávik Strubel erzählt im Roman Der Einfluss der Fasane über Machtmissbrauch, mediale Dynamiken und die widersprüchliche Figur einer Journalistin, die zur Angeklagten wird.
Emilia Hart erzählt in ihrem Roman Unbeugsam wie die See aufwühlend und elegant von der kollektiven weiblichen Stärke in einer von Männern beherrschten Welt.