Belletristik

Langsames Entgleiten

von

Jana Volkmann erzählt in Auwald virtuos davon, wie es laufen kann, wenn man aus dem eigenen Leben verschwinden will.

Schweigen ist keine Option

von

Linus Gieses Geschichte über sein Coming-Out als trans Mann berührt und setzt sich für die Akzeptanz von trans Menschen ein.

Ruf der Wildnis

von

Baptiste Morizots Philosophie der Wildnis ist eher mühselig zu lesen und nur wenige seiner Gedanken sind wirklich innovativ.

Ein Buch wie ein Myzel

von

Eva von Redeckers Revolution für das Leben möchte eine umfassende Kapitalismuskritik sein. Das gelingt nur teilweise.

Depression erfassen

von

Bov Bjerg schildert in Serpentinen eindringlich die Depression eines Vaters und bricht gesellschaftliche Tabus.