Belletristik

Schreiben über das Unsagbare

von

Der Roman ë verleiht dem Unaussprechlichen eine Stimme. Erzählt wird eine Geschichte über Familie, Flucht und das, was bleibt, wenn uns die Worte fehlen.

Schöner Schein, rechte Welt

von

Eine überforderte Mutter rutscht in die trügerische Geborgenheit einer Tradwife-Welt. In der Kürze des Romans Heimat liegen sowohl Stärken als auch Schwächen.

Die Kunst des Zorns

von

Fallwickl und Reisinger verhandeln in dem Kurzgeschichtenband Das Pen!smuseum weibliche Wut, moralische Ambivalenz und Solidarität unter Frauen – ein radikaler, vielstimmiger Kommentar zu Macht und Geschlecht.

Über einen verhinderten Beach Read

von

Warum ist Anna Prizkaus Frauen im Sanatorium keine literarische Sensation geworden? Eine literarische, literaturbetriebliche und marketingstrategische Annäherung an ein aktuelles Rätsel des deutschen Buchmarkts.

Wo das Fühlen fehlt 

von

Ein Junge ohne Gefühle durch eine angeborene Störung erlebt eine Tragödie und entwickelt mit einem Freund allmählich seine Emotionen.