Belletristik

Das Fremde im Gewohnten

von

Hiroko Oyamada entlarvt in Die Fabrik die Entfremdung in der modernen Arbeitswelt. Dabei greift sie auf surrealistische Elemente zurück, die an Kafka erinnern.

Was Fiktion vom Krieg weiß

von

Die Nulllinie ist ein fiktiver Roman über den Kriegsalltag an der Front, der Heldenbilder dekonstruiert, das ukrainische Militär porträtiert und literarisch überzeugt.

Nach Odysseus

von

In Ulrike Draesners Langgedicht penelopes sch( )iff lassen die Frauen um Penelope Odysseus und mit ihm das ganze Patriarchat hinter sich.

Kleine und große Katastrophen

von

Lebensversicherung erzählt von einer Familie, die Versicherungen verkauft und der Angst, die sie begleitet. Und bleibt dabei ein erstaunlich leichtes Plädoyer für das Leben.

Antonia zwischen zwei Welten

von

Anne Sauer beschäftigt sich in ihrem Debütroman mit dem Frausein und der Frage nach Kind oder Karriere – sowie damit, was ein erfülltes Leben ausmacht.

Mehr als nur wütende Frauen

von

Der Roman zeigt eine Gesellschaft, die Frauen unterdrückt und die Existenz von Drachinnen verleugnet. Doch was passiert, wenn diese nicht mehr verschwiegen werden kann?