Im Schutz der Meereswogen
vonEmilia Hart erzählt in ihrem Roman Unbeugsam wie die See aufwühlend und elegant von der kollektiven weiblichen Stärke in einer von Männern beherrschten Welt.
Emilia Hart erzählt in ihrem Roman Unbeugsam wie die See aufwühlend und elegant von der kollektiven weiblichen Stärke in einer von Männern beherrschten Welt.
In Ins Dunkel schreibt Angela Steidele über drei deutsche Stars im frühen Hollywood. Das historische Material ist spannend, aber leider nicht immer zu Ende erzählt.
Eine kluge, vorlaute Katze stiftet Chaos, philosophiert über Wunder, Glaube und Identität – und zeigt, wie Menschlichkeit Grenzen und Religionen überwindet.
Der Roman ë verleiht dem Unaussprechlichen eine Stimme. Erzählt wird eine Geschichte über Familie, Flucht und das, was bleibt, wenn uns die Worte fehlen.
Der Roman Das Narrenschiff zeigt, wie wirtschaftliche Fehlplanung, Anpassung und Opportunismus in der DDR zwar kurzfristig Stabilität suggerierten, jedoch langfristig zur Destabilisierung führten.
Eine überforderte Mutter rutscht in die trügerische Geborgenheit einer Tradwife-Welt. In der Kürze des Romans Heimat liegen sowohl Stärken als auch Schwächen.
Kristine Bilkaus Halbinsel erzählt leise von Erschöpfung, Nähe und Distanz. Landschaft, Schweigen und Generationenkonflikt verdichten sich zu einem eindringlichen Roman.
Arno Franks Roman Ginsterburg zeigt den Alltag einer Kleinstadt zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Einwohner:innen profitieren, leiden oder unterwerfen sich.
Fallwickl und Reisinger verhandeln in dem Kurzgeschichtenband Das Pen!smuseum weibliche Wut, moralische Ambivalenz und Solidarität unter Frauen – ein radikaler, vielstimmiger Kommentar zu Macht und Geschlecht.
Warum ist Anna Prizkaus Frauen im Sanatorium keine literarische Sensation geworden? Eine literarische, literaturbetriebliche und marketingstrategische Annäherung an ein aktuelles Rätsel des deutschen Buchmarkts.