Das Fremde im Gewohnten
vonHiroko Oyamada entlarvt in Die Fabrik die Entfremdung in der modernen Arbeitswelt. Dabei greift sie auf surrealistische Elemente zurück, die an Kafka erinnern.
Hiroko Oyamada entlarvt in Die Fabrik die Entfremdung in der modernen Arbeitswelt. Dabei greift sie auf surrealistische Elemente zurück, die an Kafka erinnern.
Die Nulllinie ist ein fiktiver Roman über den Kriegsalltag an der Front, der Heldenbilder dekonstruiert, das ukrainische Militär porträtiert und literarisch überzeugt.
In Ulrike Draesners Langgedicht penelopes sch( )iff lassen die Frauen um Penelope Odysseus und mit ihm das ganze Patriarchat hinter sich.
Freya Sampson’s The Busybody Book Club asks when compromise becomes self-erasure and care turns into control.
Wie kann sie nur? seziert gelungen die Bewertung von Frauen im Netz, wirkt jedoch stellenweise widersprüchlich, da die Autorin selbst Teil dieser Mechanismen ist.
Lebensversicherung erzählt von einer Familie, die Versicherungen verkauft und der Angst, die sie begleitet. Und bleibt dabei ein erstaunlich leichtes Plädoyer für das Leben.
Anne Sauer beschäftigt sich in ihrem Debütroman mit dem Frausein und der Frage nach Kind oder Karriere – sowie damit, was ein erfülltes Leben ausmacht.
David Safiers Die Liebe sucht ein Zimmer ist die fiktive Geschichte einer Gefangenen und ein Theaterstück aus dem Jahr 1942.
Let’s talk about feelings: Ein Roman, der Gefühle zum Thema haben soll. Jedoch ist die Rede von allem Möglichen – nur nicht von Gefühlen.
Der Roman zeigt eine Gesellschaft, die Frauen unterdrückt und die Existenz von Drachinnen verleugnet. Doch was passiert, wenn diese nicht mehr verschwiegen werden kann?