Schreiben über das Unsagbare
vonDer Roman ë verleiht dem Unaussprechlichen eine Stimme. Erzählt wird eine Geschichte über Familie, Flucht und das, was bleibt, wenn uns die Worte fehlen.
Der Roman ë verleiht dem Unaussprechlichen eine Stimme. Erzählt wird eine Geschichte über Familie, Flucht und das, was bleibt, wenn uns die Worte fehlen.
Der Roman Das Narrenschiff zeigt, wie wirtschaftliche Fehlplanung, Anpassung und Opportunismus in der DDR zwar kurzfristig Stabilität suggerierten, jedoch langfristig zur Destabilisierung führten.
Eine überforderte Mutter rutscht in die trügerische Geborgenheit einer Tradwife-Welt. In der Kürze des Romans Heimat liegen sowohl Stärken als auch Schwächen.
Kristine Bilkaus Halbinsel erzählt leise von Erschöpfung, Nähe und Distanz. Landschaft, Schweigen und Generationenkonflikt verdichten sich zu einem eindringlichen Roman.
Arno Franks Roman Ginsterburg zeigt den Alltag einer Kleinstadt zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Einwohner:innen profitieren, leiden oder unterwerfen sich.
Fallwickl und Reisinger verhandeln in dem Kurzgeschichtenband Das Pen!smuseum weibliche Wut, moralische Ambivalenz und Solidarität unter Frauen – ein radikaler, vielstimmiger Kommentar zu Macht und Geschlecht.
Warum ist Anna Prizkaus Frauen im Sanatorium keine literarische Sensation geworden? Eine literarische, literaturbetriebliche und marketingstrategische Annäherung an ein aktuelles Rätsel des deutschen Buchmarkts.
Ein Junge ohne Gefühle durch eine angeborene Störung erlebt eine Tragödie und entwickelt mit einem Freund allmählich seine Emotionen.
Der Roman Image zeigt in detailreichen Szenen zwei Tage im Kölner Leben verschiedener Figuren, verbindet Ekel, Milieustudien und eine Demaskierung problematischer Männlichkeitsbilder.
Saša Stanišić selbst und seine Freunde stellen sich eine Möglichkeit für Zukunftsanproben vor: mit Witz, Hoffnung und kritischem Blick auf Lebenswege.