Belletristik

Requiem dem Artensterben

von

Alexander Schnickmann gelingt mit seinem Antiepos requiem ein fulminantes Debüt, in dem ein Individuum einen ästhetischen Umgang mit den Verlusterfahrungen durch den Klimawandel sucht.

Pflanzliche Fluchtwege

von

Dystopie oder unsere Zukunft? In Zara Zerbes Dystopie Phytopia Plus speichert die Elite ihr Bewusstsein in Pflanzen, während der Rest ums Überleben kämpft.

Wer schreibt, hat schon verloren

von

Antje Rávik Strubel erzählt im Roman Der Einfluss der Fasane über Machtmissbrauch, mediale Dynamiken und die widersprüchliche Figur einer Journalistin, die zur Angeklagten wird.

Im Schutz der Meereswogen

von

Emilia Hart erzählt in ihrem Roman Unbeugsam wie die See aufwühlend und elegant von der kollektiven weiblichen Stärke in einer von Männern beherrschten Welt.

Schreiben über das Unsagbare

von

Der Roman ë verleiht dem Unaussprechlichen eine Stimme. Erzählt wird eine Geschichte über Familie, Flucht und das, was bleibt, wenn uns die Worte fehlen.