Von Ekel, Männerhass und milieuspezifischen Praktiken
vonDer Roman Image zeigt in detailreichen Szenen zwei Tage im Kölner Leben verschiedener Figuren, verbindet Ekel, Milieustudien und eine Demaskierung problematischer Männlichkeitsbilder.
Der Roman Image zeigt in detailreichen Szenen zwei Tage im Kölner Leben verschiedener Figuren, verbindet Ekel, Milieustudien und eine Demaskierung problematischer Männlichkeitsbilder.
Saša Stanišić selbst und seine Freunde stellen sich eine Möglichkeit für Zukunftsanproben vor: mit Witz, Hoffnung und kritischem Blick auf Lebenswege.
Eine alles verzehrende Liebesaffäre zwischen zwei Frauen: Chloé Caldwells Roman Women erzählt von großen Gefühlen, Machtdynamiken und Frauen, die Frauen lieben.
Gaea Schoeters‘ neuer Roman Das Geschenk schürft weniger tief als sein Vorgänger Trophäe, fördert dafür aber die kurzweilige Utopie eines biodiversen Europa zutage.
Maryam Aras‘ Dinosaurierkind zeichnet das politische Leben eines Iraners nach, der sich aus Deutschland für bessere Verhältnisse in seiner Heimat einsetzt.
Ob kompromisslose Freiheit oder stille Sehnsucht – in Dream Count finden Frauen verschiedene Antworten auf dieselbe Frage: Wie will ich leben?
Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft ist ein Roman über das Leben eines Mädchen zwischen Liebe, Waldbrand und Social Media.
Verwerfungen, Demütigungen und alltägliche Gemeinheiten – in Vilhelms Zimmer werden sie Teil eines großen Kunstwerks. In grandiosem Stil wird vom Scheitern einer Intellektuellen-Ehe erzählt.
Zuschauen und Winken schwebt zwischen Krankheit, Liebe und Alltagsmomenten. Poetisch, ehrlich und feinfühlig entsteht eine berührende Geschichte zwischen Unsicherheit, Hoffnung und viel Humor.
In Julia Frieses delulu tauchen die Lesenden in das Unterbewusstsein einer Sterbenden ein, das durch 36 Jahre Konsum von vielversprechenden Slogans und popkulturellen Bildern der 90er geprägt wurde.