Belletristik

Aufzeichnungen aus dem Jenseits

von

Verwerfungen, Demütigungen und alltägliche Gemeinheiten – in Vilhelms Zimmer werden sie Teil eines großen Kunstwerks. In grandiosem Stil wird vom Scheitern einer Intellektuellen-Ehe erzählt.

Wenn das Unsichtbare sichtbar wird

von

Zuschauen und Winken schwebt zwischen Krankheit, Liebe und Alltagsmomenten. Poetisch, ehrlich und feinfühlig entsteht eine berührende Geschichte zwischen Unsicherheit, Hoffnung und viel Humor.

Wahn in Form von ›90s Nostalgia‹

von

In Julia Frieses delulu tauchen die Lesenden in das Unterbewusstsein einer Sterbenden ein, das durch 36 Jahre Konsum von vielversprechenden Slogans und popkulturellen Bildern der 90er geprägt wurde.

Hedonismus und Horror

von

Thomas Melle steht mal wieder auf der Shortlist des Buchpreises. Im Haus zur Sonne werden suizidalen Menschen in einer Simulation ihre letzten Wünsche erfüllt.

Ein Roman gegen das Vergessen

von

In Vierundsiebzig erzählt Ronya Othmann vom Völkermord an den Êzîden im Jahr 2014. Sie verbindet Geschichte und Erlebtes zu einem Mahnmal gegen das Vergessen.