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Alle Artikel mit Schlagwort: Lyrik
Lyrik
»freisetzung des ich insz offne«
Erlaubt ist, was assoziativ zündet. Susanne Eules’ Lyrik-Debüt ůbern růckn des atlantiks den rand des nachmittags ist bei Fixpoetry erschienen.
Porträt
Unzensiert lektoriert
Slam Poetry gesetzt, gedruckt, gebunden? Der Lektora-Verlag zeigt, wie man geslammte Texte zugänglich macht, ohne den Lektorenrotstift anzusetzen.
Magazin-Anlese
Über die Schwelle gehoben
Die erste Ausgabe des Lyrikmagazins Limen ist da und befühlt als erstes ein Gesellschaftsthema: Wie schreibt der Dichter das Politische in seine Texte (nicht) ein?
Phosphoreszierender Tiger V
Von hinten wie von vorne
Die 5. Ausgabe: Anna Bers greift zu Mikroskop und Bio-Handbuch. Als Präparate in Petrischalen fangen Teile von Ann Cottens Lyrik zu wuchern an.
Phosphoreszierender Tiger
Steffen Popp
TIGER SPEZIAL 3 - Diggin’ in the Crates! Drei Gedichte von Steffen Popp – in Text, Bild und Ton. Wiebke Schuldt gibt das Geleitwort.
Phosphoreszierender Tiger
Christoph Wenzel
TIGER SPEZIAL 2 - Diggin’ in the Crates! Drei Gedichte von Christoph Wenzel – in Text, Bild und Ton. Anna-Lena Markus gibt das Geleitwort.
Phosphoreszierender Tiger
Daniel Falb
TIGER SPEZIAL 1 - Diggin’ in the Crates! Drei Gedichte von Daniel Falb – in Text, Bild und Ton. Andreas Bülhoff gibt das Geleitwort.
Lesung
Zwischen Becken und Glasfront
Silke Scheuermann war zu Gast im Literarischen Zentrum und las Passagen aus ihrem neuesten Roman Shanghai Performance sowie einige ihrer Gedichte.
Phosphoreszierender Tiger IV
Die Milchsanduhr
Die 4. Ausgabe: Der Phosphoreszierende Tiger mit Monika Chmiela im Rijksmuseum. Über Vermeers Milchmagd und visuelle Poesie bei Szymborska.
2 Stimmen, 1 Roman
Gestern ist heute ist morgen
Judith Zanders Debütroman Dinge, die wir heute sagten porträtiert sprachkünstlerisch das trostlose Leben der Bewohner des ostdeutschen Dorfes Bresekow.
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Kommentare
  • 18. September 2014
    Marla: 
    Ich bin gespannt, wie die "Alles Neu und sofort" Strategie beim Göttinger (Dino-)Publikum ankommt. Hoffentlich fällt Herr Sidler mit …
  • 9. September 2014
    Johanna: 
    Der Text ist sehr interessant, er öffnet einem die Augen für kulturelle Eigenheiten und lässt einen selbstverständliche Traditionen neu betrachten …
  • 20. Juli 2014
    Wir sind Sprachparty! | peer trilcke: 
    […] Ersterschienen in derFrankfurter Rundschau, 27.5.2008 […]
  • 19. Juli 2014
    Buh! Eine Bewegung? | peer trilcke: 
    […] Ersterschienen auf Litlog, 6.5.2014 […]
  • 19. Juli 2014
    Buh! Eine Bewegung? | peer trilcke: 
    […] Netzwerkeffekt aus, der sich selbst u.a. als ›Gegenwartsliteraturdebatte‹ beschrieb (siehe u.a. Litlog vom 16.2.2014). Im Literaturclub Düsseldorf suchen heute …
  • 18. Juli 2014
    Buh! | peer trilcke: 
    […] Trilcke: Buh! Eine Bewegung. Zur Literaturdebatte. Eine mündliche Stellungnahme, 6.5.2014, URL: http://www.litlog.de/buh-eine-bewegung/ oder […]
  • 18. Juli 2014
    Buh! | peer trilcke: 
    […] Ersterschienen auf litlog, 16.2.2014 […]
  • 16. Juli 2014
    Florian Pahlke: 
    Hallo Alena, vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich sehe das ganz ähnlich wie du, die Leichtigkeit ist an vielen Stellen wirklich …
  • 14. Juli 2014
    alena diedrich: 
    Ich fand vor allem die Leichtigkeit beeindruckend, mit der die Z-Gespräche vor sich hin plätschern, ohne langweilig zu werden und …
  • 10. Juli 2014
    Literaturkritik im Netz: Kritik vs. Testberichte | stefanmesch: 
    […] Foto-Rechte: litlog.de, http://www.litlog.de/hungrig-bleiben/ […]
  • 24. Juni 2014
    Janosch Ponell: 
    Ein guter Artikel, weiter so Frau Hentschel. Gruß Janosch
  • 21. Juni 2014
    Sonja Schramm: 
    Grundsätzlich ist es eine gute Idee von Laberenz, seinen Schauspielern Freiheit zu geben und den klassischen Text mit Elementen der …
  • 19. Juni 2014
    Stefan: 
    Ich fand die Nacktszene von Vanessa Czapla und Gerd Zinck total mutig. Vor allem für einen Mann ist so eine …
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