Ein Appell für mehr Empathie!
vonM’Barek erklärt in ihrer Essaysammlung I feel you die Bedeutung der Empathie in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, verliert bei ernsten Themen aber nie den Humor.
M’Barek erklärt in ihrer Essaysammlung I feel you die Bedeutung der Empathie in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, verliert bei ernsten Themen aber nie den Humor.
Im Sachcomic Die Frau als Mensch zeichnet Ulli Lust ein neues Bild der Menschheitsgeschichte und verbindet dabei archäologische, anthropologische und feministische Erkenntnisse.
Tara-Louise Wittwer dekonstruiert in Nemesis’ Töchter mit beeindruckender Präzision die Entstehungsgeschichte internalisierter Misogynie und plädiert leidenschaftlich für die dringend benötigte Solidarisierung unter Frauen.
Dass die Ausdrücke »Thomas Mann« und »politischer Aktivismus« zusammengedacht werden können, zeigt Kai Sina in seinem Essay Was gut ist und was böse.
Das Patriarchat prägt das gesellschaftliche Zusammenleben seit Jahrtausenden mit Hilfe misogyner Mythen und Diffamierungen weiblicher Existenz. Rebekka Endler dekonstruiert diese wortgewandt, witzig und zerstörerisch.
Die Feminismus-Debatte ist festgefahren. Dabei braucht es Dialoge, Offenheit und manchmal auch radikale Ideen, so meint zumindest Genderforscherin und Autorin Stevie Schmiedel.
In Verlust. Ein Grundproblem der Moderne setzt sich der Soziologe Andreas Reckwitz auf fesselnde Weise mit dem widersprüchlichen Verhältnis von Verlust und Fortschrittsnarrativ auseinander.
Benedict Wells imponiert seinen Leser:innen in durch einen empathischen Ton und feinfühlig abgestimmte Worte über die Kraft des Erzählens.
Das Kunstpublikum hat schon immer Einfluss auf die Kunst, ohne dass dies in der Forschung je genügend berücksichtigt wurde. Das will Oskar Bätschmann ändern.
Das Denken der Psychoanalyse in einer Geschichte zu fassen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Akteure, den Diskurs und historische Ereignisse einschließt.