Sehnsucht und Ich-Krise
vonIn Krisis etabliert Karin Boye eine neue Semantik des »verbotenen« Begehrens fernab von homophoben Diskursen.
In Krisis etabliert Karin Boye eine neue Semantik des »verbotenen« Begehrens fernab von homophoben Diskursen.
Die Geschichte der deutschen Seminarbibliothek nimmt ihren Anfang mit engagierten Studierenden vor 133 Jahren.
Über Else Lasker-Schülers androgyne Autorinszenierung in ihren frühen Dichtungen.
Warum schmieren extrem Rechte Runen an Wände und was hat das mit Wissenschaft zu tun? Ein Aufruf, sich kritisch mit der Göttinger Geschichte der Skandinavistik auseinanderzusetzen.
Von Irrationalität als Wissenschaftsideal und dem gescheiterten Versuch, einen Artikel über Entlassungen am SDP im Nationalsozialismus zu schreiben.
Unbekannt und unbeliebt, aber keinesfalls irrelevant: Louise Aston über Chancen- und Geschlechterungleichheiten.
Lou Andreas-Salomé wirft mit ihrem verschiedene Disziplinen umfassenden Werk Fragen auf, die die frühe Moderne im Kern bewegten.
Maria Anna Sagers Arbeit an den Grenzen von Gattungs- und Geschlechterkonventionen des 18. Jahrhunderts.
Irmgard Keun ist immer wieder vergessen und dann wiederbelebt worden. Warum sie 37 Jahre nach ihrem Tod am Leben bleiben sollte.
Dokumentation der Vorträge und anschließenden Diskussionen des Göttinger Workshops zu einer interdisziplinären Methodik.