Ein prähistorischer Perspektivwechsel
vonIm Sachcomic Die Frau als Mensch zeichnet Ulli Lust ein neues Bild der Menschheitsgeschichte und verbindet dabei archäologische, anthropologische und feministische Erkenntnisse.
Im Sachcomic Die Frau als Mensch zeichnet Ulli Lust ein neues Bild der Menschheitsgeschichte und verbindet dabei archäologische, anthropologische und feministische Erkenntnisse.
Wie kann sie nur? seziert gelungen die Bewertung von Frauen im Netz, wirkt jedoch stellenweise widersprüchlich, da die Autorin selbst Teil dieser Mechanismen ist.
Tara-Louise Wittwer dekonstruiert in Nemesis’ Töchter mit beeindruckender Präzision die Entstehungsgeschichte internalisierter Misogynie und plädiert leidenschaftlich für die dringend benötigte Solidarisierung unter Frauen.
Monika Kim entwirft das Portrait einer Mörderin, die ebenso verstört wie fasziniert. Der Debütroman ist feministisch angelegt, wird aber vom Reiz des Bösen dominiert.
The latest Frankenstein adaptation can be re-examined as a feminist meditation on creation, abandonment, and patriarchal power shaping both the Creature and Elizabeth.
Sofia Isella verbindet in ihrer Musik poetische Texte mit einem einzigartigen Klangbild. Was mit ihrem neuen Album entsteht, ist vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber äußerst kunstvoll.
This lightbulb moment article examines how music and fiction, shaped by two unrelated artists, reclaim and redefine women’s identities as a shared experience.
Paulina Czienskowski erzählt in Dem Mond geht es gut eindringlich von Schmerz und Sorge in Mutterschaft und Tochterschaft.
Emilia Hart erzählt in ihrem Roman Unbeugsam wie die See aufwühlend und elegant von der kollektiven weiblichen Stärke in einer von Männern beherrschten Welt.
Fallwickl und Reisinger verhandeln in dem Kurzgeschichtenband Das Pen!smuseum weibliche Wut, moralische Ambivalenz und Solidarität unter Frauen – ein radikaler, vielstimmiger Kommentar zu Macht und Geschlecht.