Der Alltag einer Kleinstadt im Zweiten Weltkrieg
vonArno Franks Roman Ginsterburg zeigt den Alltag einer Kleinstadt zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Einwohner:innen profitieren, leiden oder unterwerfen sich.
Arno Franks Roman Ginsterburg zeigt den Alltag einer Kleinstadt zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Einwohner:innen profitieren, leiden oder unterwerfen sich.
Juergen Tellers Fotostudie »Auschwitz Birkenau« dokumentiert einen Besuch auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers und zeigt es in einem breiten visuellen und narrativen Spektrum.
RP Kahl verfilmt Peter Weiss’ Drama Die Ermittlung, das vom 1. Frankfurter Auschwitzprozess handelt. Ein schwerer, niederschlagender, anstrengender, aber sehr gut gemachter Film.
G. W. Pabst, Meister des Filmschnitts, wird in Daniel Kehlmanns Lichtspiel selbst Teil eines Kunstwerks, das aus verschiedensten Arten von Schnipseln elegant zusammengesetzt ist.
Die Verwandelten von Ulrike Draesner: Die Geschichte verschiedener Frauen über drei Generationen hinweg unter dem Einfluss des Zweiten Weltkriegs.
Der Schädelbohrer von Fichtenwald ist ein Holocaust-Roman, der aus der Perspektive eines Täters erzählt wird – ein heikles Unterfangen.
Mit seiner Hohlwelt-Theorie war für Peter Bender Anfang des 20. Jahrhunderts eine soziale Utopie verbunden. Clemens J. Setz erzählt minutiös und liebevoll vom Leben des exzentrischen Schriftstellers.
Bianca Schaalburg macht in ihrer Graphic Novel die schwierige Vergangenheit der NS-Zeit auch für ein junges Publikum zugänglich.
Der Nationalsozialismus beeinflusste auch das Kunsthistorische Seminar. Die Vertreibung von Nikolaus Pevsner und Wolfgang Stechow aus Göttingen.
Katrin Raabe und Roland Laich über NS-Täter als Angehörige und den Verein NS-Familien-Geschichte.