Widersprüchliche Wirklichkeiten

Wenn einstige Journalist:innen Bücher mit Nachwort und Quellenangaben schreiben, liegt der Verdacht eines aufklärerischen Impetus nahe – aber Takis Würger will mit Unschuld zum literarischem Genuss einladen. Ein Gespräch über Lebensrealitäten in der Literatur und das Glück, einfach nur schreiben zu dürfen.

Von Mareike Röhricht

Bild: Mareike Röhricht

Wenn Journalist:innen Bücher mit Nachwort und Quellenangaben schreiben, liegt (auch bei belletristischen Werken) der Verdacht eines aufklärerischen Impetus nahe – aber Takis Würger will mit Unschuld auf eine Weise zum Nachdenken über die Wirklichkeit einladen, die sich als literarischer Genuss »mit einer Flasche guten Rotweins« verbinden lässt.

Nur vier Tage nachdem sein neues Buch Unschuld erschienen ist, ist Takis Würger zu einer Lesung beim Göttinger Literaturherbst im Bürgersaal in Northeim zu Gast. Pünktlich um 19 Uhr betreten er und die Moderatorin, Anna-Lena Markus, die als Literaturwissenschaftlerin an den Universitäten Göttingen und Münster tätig ist, die Bühne des gut besuchten Saals. Markus freut sich darauf, den Gast »mit Fragen löchern zu dürfen« und zählt einige der Themen auf, die dabei berührt werden könnten: vom Boxen, einem Hobby Würgers, über Amerika – den Kontinent, auf dem der Roman zu verorten ist – bis hin zur Frage nach den Müttern. Dann skizziert sie Würgers oft als klassisch wahrgenommenen erfolgreichen journalistischen Werdegang, über den er selbst sagt, dass er ihn im beruflichen Werden nie als ›klassisch‹ empfunden habe, »weil mir immer das Studium gefehlt hat«. Dadurch habe er sich selbst oft als Außenseiter empfunden. Der mehrfach preisgekrönte Journalist, der zuletzt dreizehn Jahre beim Spiegel tätig war (»einem tollen, aber auch sehr anstrengendem Arbeitgeber«, wie er anmerkt), widmet sich seit nun mehr einem Jahr – einem Jahr, das ihm deutlich besser bekommen sei als die dreizehn zuvor – ausschließlich der Schriftstellerei.

Vom Journalisten zum Literaten

Takis Würger – der sich darüber freut, dass das neue Buch bisher nicht zu einem Literaturskandal wurde (sein letzter Roman Stella polarisierte die Kritiker:innen und wurde von den großen Feuilletons verrissen während z.B. es in der Jüdischen Allgemeinen sehr positiv wurde: »Leise, glaubwürdig und ja, auch schonungslos, aber an keiner Stelle unempathisch, effekthascherisch oder gar reißerisch erzählt der Schriftsteller und »Spiegel«-Reporter die Geschichte der jüdischen »Greiferin« Stella Goldschlag, der Unfassbares angetan wurde und die dann anderen Menschen selbst Unfassbares angetan hat«) – empfindet es als großes Glück, diesen Weg des Schriftstellers gehen zu dürfen: »Also, dass ich einfach nur schreiben darf, genieße ich sehr«. Markus will wissen, worin für ihn persönlich der Unterschied zwischen dem journalistischen Schreiben und der Tätigkeit als Schriftsteller liegt – zumal Würger auch für seinen neuen Roman einige Monate in den USA gelebt und recherchiert hat. Seine Antwort darauf:

»Reporter sein heißt immer irgendwo hingehen und Fragen stellen. Niemand ist böse, wenn die Frage sehr blöd ist, das heißt: Du kannst die ganze Zeit lernen. Das verlernt man manchmal als Erwachsener; so mit den Augen eines Kindes durch die Gegend zu laufen. Das darfst du als Journalist machen.«

Limitiert sei der Job allerdings dadurch, dass der Journalist die Wirklichkeit abbilden müsse – davon sei die Literatur befreit, und so auch der Schriftsteller. Wegen dieser Freiheit oder Ungewissheit samt der Zweifel, die im Prozess manchmal aufkämen, empfinde er die schriftstellerische Tätigkeit als »großes Abenteuer«. Markus greift diese Charakterisierung des Schreibprozesses geschickt auf und fragt Würger ganz direkt: »Kennst du die Angst vor dem weißen Blatt«? Dieser holt daraufhin tief Luft, nimmt einen Schluck Wasser und antwortet mit einer Anekdote aus der Zeit seiner journalistischen Anfänge. Als Würger 19 Jahre alt war und »ein bisschen vielleicht die Bodenhaftung« verloren habe, wähnte er sich (beim Schreiben von Gerichtsreportagen) in einer Schreibblockade. Er suchte Rat bei seinem Vater, der selbst als Lokaljournalist arbeitete. Dessen norddeutsche Antwort »Schnack nicht. Ein Maurer hat auch keine Mauerblockade« sei für ihn zu einem Leitsatz geworden.

Seither versteht Würger sich vor allem als Handwerker. Das wird auch später deutlich, wenn er über das Schreiben an Unschuld spricht, davon, einen Roman »zu bauen«. Dabei wird auch ersichtlich, dass dieses Buch anders ist als Würgers bisherige Werke. Hier stehen nicht allein die Beziehungen, wie bei Der Club, im Vordergrund. Es gehe darum, einen Mord aufzuklären – und das erfordere Planung, weshalb auch das Schreiben des Werkes ein anderes Abenteuer gewesen zu sein scheint, als die bisherigen Projekte: Zum Glück seien die Rahmenbedingungen zum Schreiben so gut gewesen wie noch nie.

Markus, die sich selbst beruflich viel mit Thomas Mann beschäftigt, will wissen, ob Würgers schriftstellerischer Arbeitsalltag einer ähnlich rigiden Routine folgt, in der jegliche Störung absolut verboten sei. Würger lacht und gibt zu bedenken, dass Thomas Mann ja auch längere Sätze geschrieben habe. Über sich selbst sagt er, dass er schon einem Arbeitsrhythmus folge und in den Zeitfenstern, in denen er schreibe, auch gewisse Störungen zu unterbinden versuche, in dem er etwa das Handy abschalte. Doch gibt er sich pragmatisch – man dürfe sich nicht »verkünsteln« – und schildert ganz unterschiedliche Schreibbedingungen und Settings.

Ein Spannungsfeld zwischen Lügen, Gerüchten und (Un)Schuld

Bevor Würger den ersten Abschnitt aus seinem Roman liest, weist die Moderatorin noch auf Schuld als ein Thema hin, das sich durch all seine Werke zieht. Der Autor erklärt, dass ihm vor seinem literarischen Schreiben noch gar nicht bewusst war, dass es ein Thema sei, das ihn besonders umtreibt. Auch bei den Figuren, von denen er sich wünschte, dass die Leser:innen sie gern haben, war es ihm wichtig, dass sie »Schuld auf sich laden«. Für ihn hänge das Thema eng mit dem der Lüge zusammen. Besonders interessant seien in diesem Zusammenhang ›white lies‹ (Lügen, die einem vermeintlich höheren Zweck dienen, wie dem Schutz einer Person). So lüge seine Hauptfigur Molly die ganze Zeit, um ihren Vater zu retten, der 35 Tage vor seiner Hinrichtung im Gefängnis sitzt, und breche sogar ein paar Gesetze. Dennoch sei er überzeugt, dass sie am Ende der Lektüre von niemandem als schuldig bezeichnet werde. Mollys Vater ist des Mordes an Caspar Rosendale angeklagt. An der zentralen Frage, wer Caspar, den jugendlichen Sohn der Familiendynastie Rosendale, tatsächlich getötet hat, scheinen größere Fragen nach sozialer Verantwortung und Gerechtigkeit zu hängen – so lässt auch das Gespräch zwischen dem Autor und der Moderatorin vermuten.

Göttinger Literaturherbst 2022

Vom 22. Oktober bis 6. November findet der 31. Göttinger Literaturherbst statt. Litlog ist wieder mit dabei und veröffentlicht jeden Tag einen Bericht zu den diversen Veranstaltungen des Programms. Hier findet ihr unsere Berichterstattung im Überblick.

Die ersten Ausschnitte seines neuen Romans, die er auf dem Göttinger Literaturherbst zum Besten gibt, sind vielversprechend: Lesend bringt Takis Würger – der nicht nur ein charmanter Gesprächspartner, sondern auch ein begabter Vorleser ist – in den zumeist kurzen Sätzen eine ganze Bandbreite von Humor zum Klingen; von den Namen eines Katzenduos namens »Cheese« und »Mac« bis hin zu simplen aber feinen Sprachspielen wie »seine Glatze glänzte im Licht der Lampe«.
Die Sprache in seinem Roman ist präzise – und das sollte nicht mit einfach verwechselt werden. Denn so wie die auf den ersten Blick schnell in Schubladen einsortierten Charaktere äußerst eigenwillig sind, sind seine Sätze keine Phrasen, sondern aufrichtige Feststellungen. Dabei werden Ambivalenzen erhellt – von Perspektiven, Erwartungen, Werten und Normen – etwa, wenn es heißt »In vernünftigen Familien sprechen die Leute über so was« und entgegnet wird »In vernünftigen Familien gibt es keine Mörder«. Oder wenn der in der Protagonistin nachhallende Vorwurf, »Du lebst ja gar nicht richtig«, zu einer für das Verständnis ihrer Figur entscheidenden Einsicht führt: »Manchmal war die Einsamkeit so groß, dass Molly sich fragte, wie sie weiteratmete«.

Nachdem Würger die ersten Stellen aus seinem Roman zum Besten gegeben hat, entscheidet Markus sich bewusst dagegen, zu fragen, wie es weiter geht. Stattdessen weist sie auf die Erzählstimme hin, die zu Beginn des Romans diverse Gerüchte über den Mörder zum Besten gibt und fragt: »Wer genau erzählt mir das denn und warum sagt der mir nicht die Wahrheit?« Würger schmunzelt: »Da spricht die Germanistin, jetzt«. Er merkt an, dass er den Wissenschaftsbereich, der sich mit diesen Fragen beschäftigt, nicht einmal benennen kann. Markus bietet ihm daraufhin eine »steile These« an, und zwar, dass das mit den Leitthemen Schuld und Lüge zusammenhänge. Würger gibt zu bedenken, dass ein Roman »machmal klüger als der Autor« sei und ergänzt, dass er »wollte, dass man zweifelt«. Denn er selbst findet unzuverlässige Erzähler spannend. Im Zusammenspiel mit den eingestreuten Erzählpassagen aus Perspektive anderer Figuren werde so deutlich, dass die unterschiedlichen Figuren alle »ihre eigenen Wahrheiten haben, wie Menschen das nun mal haben«. Wahrheit könne subjektiv und streitbar sein.

Würger ist sich sicher, dass sich in der Auseinandersetzung mit den Gerüchten nicht nur seine Neugierde und Erfahrungen als Journalist widerspiegeln, sondern auch neue Erfahrungsmomente eingeflossen seien, in denen über den Autor Takis Würger gesprochen werde und das mit ihm als Person nur sehr wenig zu tun habe – zur Illustration erzählt er von einer Begegnung in der Bahn.

Lebensrealitäten in der Literatur

Wichtig wird dieses Konglomerat widersprüchlicher Wahrheiten gemäß Würger besonders in Hinblick auf die im Fokus des Romans stehende Familie Rosendale, eine Zementdynastie, um die sich diverse Gerüchte ranken. Diese Familie Rosendale habe entschieden, anstatt sich neu zu erfinden, »sich der Wohlstandsverwahrlosung hinzugeben«. Markus weist darauf hin, dass auch Molly in der Geschichte dazu aufgefordert werde, ihre eigene Geschichte neu zu schreiben. Das käme einer Selbstermächtigung über die bestehenden Gerüchte und einer Auseinandersetzung mit der Frage nach der eigenen Herkunft gleich. Allerdings, entgegnet Würger, habe Molly, die die Presse verachtet, jedoch nie vorgehabt, tatsächlich einen Artikel darüber zu schreiben. Warum das so ist, stellen Würger und Markus fest, wurde aus dem Buch gestrichen – aber Würger erhellt die Leerstelle und erklärt Mollys im Roman spürbares Misstrauen.

Daraufhin wirft Markus die Frage auf, warum Kriminalgeschichten oft mit kaputten Ermittlerfiguren einhergingen. Würgers Antwort darauf ist prägnant: Weil Menschen Probleme haben – und hätten die Figuren sie nicht, wären sie langweilig. Bevor er einen zweiten Abschnitt aus dem Text liest, hebt er die radikalen Unterschiede zwischen seiner Figur Molly und Lisbeth Salander, an die Markus sich durch Würgers Protagonistin erinnert fühlt, hervor: Während Salander sich in jedes nur erdenkliche System wie eine Superheldin einhaken könne, habe Molly »eigentlich gar keine Fähigkeit, die ihr irgendwas bringt, diesen Fall aufzuklären«. Der Autor staunt über die von ihm erschriebenen Figuren. Denn auch, wenn Molly fest davon überzeugt sei, nicht zur Heldin zu taugen und zusätzlich zu ihren diversen Problemen auch noch »eine wahnsinnig kurze Lunte hat«, treibe sie den Roman über weite Strecken voran. Würger spricht über die Komposition von Spiegelszenen. Er betont, dass die Weiterentwicklung der Hauptcharaktere für literarische Werke essenziell sei und schildert die von Molly als »leise«, aber entscheidend.

Die Spiegelszenen greift Markus auf und merkt an, dass nicht nur Szenen, sondern auch Mollys Familie gespiegelt werde: Der jungen Frau aus dem Trailerpark »Abendstern«, deren Mutter verschwunden ist und deren Vater unerreichbar im Todestrakt sitzt, stehe die superreiche Familie Rosendale mit den Söhnen Caspar und Joel gegenüber, deren Mutter physisch anwesend aber insbesondere emotional unerreichbar sei und denen es genauso wenig wie Molly möglich scheint, einen Kontakt zu ihrem Vater aufzubauen.

»Meine Erfahrung ist, dass es Verwahrlosung an beiden Enden des Spektrums gibt.«

Markus fragt Würger, ob diese Erkenntnis, dass die Gesellschaft sich in zwei auf den ersten Blick gegensätzliche Gruppen unterscheiden lasse, in denen bei genauerer Betrachtung jedoch gleiche Dynamiken bestünden, in seiner Zeit in den USA gekommen sei. Seiner Auffassung nach, so erklärt er, treffe das nicht allein auf die USA zu, zeige sich dort seiner Erfahrung nach jedoch am markantesten. Würger nimmt das Publikum mit in schlaglichtartige Erinnerungen an verschiedene Aufenthalte in den USA, insbesondere seine zweimonatige Recherchezeit in Rosendale. Er betont, dass die Problematiken, die beide Familien prägen – Vernachlässigung von Kindern, Medikamentenmissbrauch und Gewalt – in beiden Bereichen des Spektrums vorkämen und er ist überzeugt: »Ob man ein guter Mensch ist, ist unabhängig von der Frage, ob man vorher in Princeton studiert hat und ob man einen Jaguar Oldtimer fährt«.
Er reflektiert zwischenmenschliche Erlebnisse aus der Zeit an der Uni in Cambridge und erklärt, dass man durch manche Erfahrungen einen besonderen Blick für gewisse Sachverhalte entwickle – zensiert sich dann inmitten des Satzes selbst, weil er den Gedanken nicht in der HNA lesen wolle – woraufhin die Moderatorin vorschlägt, einfach schnell den zweiten Textblock vorzulesen.

Auch Außenseitertum ist individuell

Dieser zweite Abschnitt ist aus der Perspektive Caspars verfasst, die Würger eingebaut habe, als er im Schreiben merkte, wie sehr Molly auf ihrer Suche nach der Wahrheit mit ihren Annahmen über Caspar daneben liegt. Bedingt sei das, durch ihre Vorurteile gegenüber den Superreichen.

In der Passage wird deutlich, dass Caspar vor seinem Tod auf andere Weise so unnahbar war, wie Molly es ist und wie sie ein Dasein als Außenseiter führte – und das, obwohl er in vielerlei Hinsicht das Zeug zu einer charismatischen und beliebten Person gehabt habe. Er verliebt sich in Lou, die Neue in seiner Klasse die in vieler Hinsicht bemerkenswert ist. Sie entspricht weder den gängigen Schönheitsidealen noch interessiert sie sich für das, was andere über sie denken. Sie ist klein – aber enorm selbstsicher – und damit wie Molly und Caspar eine Außenseiterin; aber das auf eine ganz eigene Weise. Markus weist darauf hin, dass Lou Caspar zu sich selbst in Kontakt zwingt, dadurch, dass sie ihn – anders als seine Mitschüler:innen, Lehrer:innen oder gar die Polizei – wie jeden anderen behandelt. Bei ihr bekommt er die einmalige Chance, er selbst zu sein und unabhängig von seiner Familie als eigenständige Persönlichkeit wahrgenommen zu werden.

Am Ende ein Blick auf den Anfang – was zum Schreiben motiviert

Abschließend nennt Markus verschiedene Themen, darunter die Wirkmacht der Waffenlobby und die Huntington-Krankheit, zwei Themen, die Würger im Roman auf eine familiäre Ebene herunterbricht und in einem Nachwort als gesellschaftliche Diskurse aufgreife. Auf die Nachfrage von Litlog, was ihn zu dem Roman bewegt hat, erklärt Würger, dass es zwei initiale Erkenntnisse gegeben habe: Einerseits die Zahl 430 Millionen – das ist die Zahl der Handfeuerwaffen in den USA, die die Zahl der Einwohner:innen der USA um viele Millionen übertrifft – und andererseits der Ort Rosendale selbst, von dessen Geschichte er fasziniert sei. Vor einhundert Jahren war die damalige Bergbausiedlung fünfmal so groß wie heute und  hatte in den USA die größte Bordelldichte im Verhältnis zur Zahl ihrer Einwohner:innen. Von Rosendales Geschichte zeugen heute nur noch Narben, die stillgelegten Zementmienen und verlassene Villen.
Der Journalist in ihm habe ein literarisches Potential darin erkannt und »wenn man Schriftsteller ist, ist es eben nur der Anfang einer Geschichte«. Wenn Molly in eine Zementmiene fährt, dann sei er mit dem Jeep dorthin gefahren, wenn Blaubeerpfannkuchen im Roman gelobt werden, habe er sie genossen.

So endet die Lesung, die von einem literaturwissenschaftlich tiefgehenden und unterhaltsamen Austausch über Würgers neuen Roman und sein Schreiben begleitet wurde. Wer Unschuld liest, hält also nicht nur einen Krimi, sondern mutmaßlich auch einen gesellschaftskritischen Reisebericht in den Händen. Litlog hat sich ein Exemplar gesichert und wird von der Lektüre noch ausführlich berichten.

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