Unsichtbarkeit in Sprache und Sein
vonKim de l’Horizon erzählt in Blutbuch mit teils verwirrenden Erzählstrukturen vom Leben einer non-binären Person.
Kim de l’Horizon erzählt in Blutbuch mit teils verwirrenden Erzählstrukturen vom Leben einer non-binären Person.
Erwartbare Handlungsabläufe, jedoch mit einem individuellen Touch. Man vergisst nicht, wie man schwimmt ist zwar kein Meisterwerk, aber durchaus unterhaltend.
Zwei Menschen verlieben sich und leben glücklich bis ans Lebensende – dies könnte man von einem Roman mit dem Titel Liebesheirat erwarten. Weit gefehlt.
bell hooks erzählt mit Alles über Liebe wenig Neues. Stattdessen bringt der Text viel esoterisch Anmutendes zu Tage.
Svenja Flaßpöhlers Sensibel kritisiert die zunehmende Sensibilisierung der Gesellschaft und ruft zu mehr Resilienz auf.
Tick Tack von Julia von Lucadou zeigt die Schattenseiten der sozialen Medien und wie einfach es ist, jemanden für die eigenen Zwecke zu manipulieren.
Ende in Sicht ist ein gelungener Roman über zwei Frauen, die einen neuen Umgang mit der Krankheit erlernen, die sie beide quält.
Jan Wilms Ror.Wolf.Lesen. ist rührend wie erhellend: tiefpersönliches Freundschaftsbekenntnis und begeisterte Analyse von Ror Wolfs Kunstwerken gleichermaßen.
In Sommerschwestern folgen vier völlig unterschiedliche Schwestern der mysteriösen Einladung ihrer launenhaften Mutter in den Urlaubsort ihrer Kindheit.
In Der Duft der Blumen bei Nacht offenbart sich für Leïla Slimani zwischen den Kunstwerken eines Museums in Venedig nachts eine Welt voller Erinnerungen.