Mutter, Vater, Kind
vonÉdouard Louis schreibt die Biografie seiner Mutter. Geschildert wird ein Leben in Armut und unglücklicher Ehe, aber auch ein Befreiungsschlag.
Édouard Louis schreibt die Biografie seiner Mutter. Geschildert wird ein Leben in Armut und unglücklicher Ehe, aber auch ein Befreiungsschlag.
Mehr als Klavierspielen: Igor Levit und Florian Zinnecker werfen in Hauskonzert Fragen auf, denen sich niemand entziehen kann.
Bill Kaulitz, Ikone für neue Formen von Männlichkeit, offenbart ein Weltbild, das mit diesem Ruf kaum vereinbar ist.
Linus Gieses Geschichte über sein Coming-Out als trans Mann berührt und setzt sich für die Akzeptanz von trans Menschen ein.
Robert Seethalers Roman Der letzte Satz gibt sich erst beim näheren Hinsehen als virtuose Erzählung zu erkennen.
Maggie Nelsons Die roten Stellen ist mehr als nur ein Verhandlungsprotokoll: Es ist die Geschichte einer Familie.
Bret Easton Ellis vermischt in Weiß seine Gedanken und Empörung über die Gesellschaft von heute mit Fragmenten seiner Biographie.
Annie Ernaux’ »Die Jahre« nimmt eine interessante Sonderstellung in der zeitgenössischen Literatur übers Persönliche ein.
Vorher und Nachher, das sind die beiden Pole, an denen sichDer Fetzen orientiert. Alles dazwischen: sensibel erzähltes Grauen.
Dirk von Lowtzow erzählt Episoden aus seinem Leben. Nicht nur Tocotronic, sondern auch Wildtiere und ABBA finden ihren Platz.