In eigener Sache: KI bei Litlog
vonWie gehen wir bei Litlog mit KI um? Eine Leitlinie, die vielleicht bald schon wieder überholt sein wird.
Wie gehen wir bei Litlog mit KI um? Eine Leitlinie, die vielleicht bald schon wieder überholt sein wird.
Hiroko Oyamada entlarvt in Die Fabrik die Entfremdung in der modernen Arbeitswelt. Dabei greift sie auf surrealistische Elemente zurück, die an Kafka erinnern.
M’Barek erklärt in ihrer Essaysammlung I feel you die Bedeutung der Empathie in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, verliert bei ernsten Themen aber nie den Humor.
Wie kann sie nur? seziert gelungen die Bewertung von Frauen im Netz, wirkt jedoch stellenweise widersprüchlich, da die Autorin selbst Teil dieser Mechanismen ist.
Tara-Louise Wittwer dekonstruiert in Nemesis’ Töchter mit beeindruckender Präzision die Entstehungsgeschichte internalisierter Misogynie und plädiert leidenschaftlich für die dringend benötigte Solidarisierung unter Frauen.
Der Roman zeigt eine Gesellschaft, die Frauen unterdrückt und die Existenz von Drachinnen verleugnet. Doch was passiert, wenn diese nicht mehr verschwiegen werden kann?
FJØRT bestechen auf belle époque mit vielseitigem Sound, klarer künstlerischer Vision und politischer Haltung, die Spielraum lässt und nicht zur Erklärbärerei gerät.
Laila Lalami’s dystopian novel The Dream Hotel explores how Big Data is abused by the government to monitor and exploit its citizens.
Dystopie oder unsere Zukunft? In Zara Zerbes Dystopie Phytopia Plus speichert die Elite ihr Bewusstsein in Pflanzen, während der Rest ums Überleben kämpft.
Paulina Czienskowski erzählt in Dem Mond geht es gut eindringlich von Schmerz und Sorge in Mutterschaft und Tochterschaft.