Geschlossene Intergration
vonZwischen Ausländerbehörde und Gerüstlandschaft nimmt Tahsim Durgun die Probleme der Migration in Deutschland wahr und beschreibt, was sich in der Migrationspolitik ändern sollte.
Zwischen Ausländerbehörde und Gerüstlandschaft nimmt Tahsim Durgun die Probleme der Migration in Deutschland wahr und beschreibt, was sich in der Migrationspolitik ändern sollte.
Aria Abers Good Girl erzählt von Nilas Erwachsenwerden in Berlin, wo sie zwischen Clubnächten und Rassismuserfahrungen lebt. Dem Roman fehlt jedoch die nötige Stringenz.
Kurdische Migrationsliteratur küsst komischen Heimatkrimi – doch leider hat Cemile Sahins mit dem Actionfilmstil für ihren Roman Kommando Ajax etwas zu viel gewollt.
Der Debütroman Ein schönes Ausländerkind von Toxische Pommes verhandelt Schuldgefühle, Identität und das Erwachsenwerden mit pointiertem Witz und deckt dabei Widersprüche der neoliberaler Integrationsideologie auf.
In Es ging immer nur um Liebe erzählt Musa Okwonga berührend von der Suche nach Selbstliebe und dem Umgang mit Rassismuserfahrungen in Berlin.
Die Serie Bridgerton – feministische Gesellschaftskritik oder Verzerrung der Vergangenheit?
Abbas Khiders Der Erinnerungsfälscher ist der präzise Scherenschnitt einer facettenreichen Identität.
Annette Gordon-Reed creates a masterful blend of personal memoir and eye-opening vignettes from Black Texan history.
Die Ich-Erzählerin in Shida Bazyars neuem Roman Drei Kameradinnen regt zu Verunsicherung und Reflexion an – oft großartig, manchmal wenig originell.
In Mithu Sanyals Debütroman Identitti stellt sich eine angeblich indische Professorin als weiß heraus. Eine Debatte entbrennt. Von Jana Schaefer.