Politisch, derbe, poetisch
vonFJØRT bestechen auf belle époque mit vielseitigem Sound, klarer künstlerischer Vision und politischer Haltung, die Spielraum lässt und nicht zur Erklärbärerei gerät.
FJØRT bestechen auf belle époque mit vielseitigem Sound, klarer künstlerischer Vision und politischer Haltung, die Spielraum lässt und nicht zur Erklärbärerei gerät.
Eine überforderte Mutter rutscht in die trügerische Geborgenheit einer Tradwife-Welt. In der Kürze des Romans Heimat liegen sowohl Stärken als auch Schwächen.
Jakob Springfelds Unter Nazis liest sich als niedrigschwellige politische Biographie, die vor allem die Perspektiven anderer Betroffener in den Blick nimmt.
Die Ich-Erzählerin in Shida Bazyars neuem Roman Drei Kameradinnen regt zu Verunsicherung und Reflexion an – oft großartig, manchmal wenig originell.
Der Nachfolger von Deutschboden lädt nochmal nach Zehdenick ein, um die erschreckende Alltäglichkeit des Rechten zu entdecken.
Natascha Strobl berichtet über die jüngsten Entwicklungen der rechtsradikalen Szene in der Corona-Krise. Von Axel Hanmann.
Eine bewegende Dokumentation aus der Perspektive der Betroffenen rassistisch motivierter Gewalt in Deutschland.
Nach dem Mord an Walter Lübcke stellen sich Fragen nach dem Umgang mit Rechtsradikalen. Antworten gibt Adorno.
Wie Manja Präkels in ihrem ersten Roman verdeutlicht, ist mit Neonazis nicht gut Kirschen essen.
In Juli Zehs Leere Herzen traktiert die Hauptfigur ihre Auszubildenden mit Waterbording und Psychiatrie-Einweisungen.