»The Joy of Motion« und der Groove
vonThe Joy of Motion groovt wie kaum ein anderes Metal-Album. Es geht aber nicht bloß um Freude, sondern auch um die Kehrseite des Groove.
The Joy of Motion groovt wie kaum ein anderes Metal-Album. Es geht aber nicht bloß um Freude, sondern auch um die Kehrseite des Groove.
Twilights anhaltende Popularität ist nicht nur Beweis seiner kulturellen Signifikanz, sondern auch Ausdruck einer gesellschaftlichen Nostalgie – was positive und auch negative Konsequenzen zufolge hat.
Mit der richtigen Mischung aus Spannung, Witz und Ernst überzeugt Loki 2000 das Göttinger Publikum
David Hugendicks Buch Jetzt sag doch endlich was ist ein autobiografischer Essay über das Stottern und den Umgang damit.
M’Barek erklärt in ihrer Essaysammlung I feel you die Bedeutung der Empathie in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, verliert bei ernsten Themen aber nie den Humor.
Im Sachcomic Die Frau als Mensch zeichnet Ulli Lust ein neues Bild der Menschheitsgeschichte und verbindet dabei archäologische, anthropologische und feministische Erkenntnisse.
Madre® erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Mutter-Tochter Beziehung, die im ThOP mitreißend inszeniert worden ist.
Tara-Louise Wittwer dekonstruiert in Nemesis’ Töchter mit beeindruckender Präzision die Entstehungsgeschichte internalisierter Misogynie und plädiert leidenschaftlich für die dringend benötigte Solidarisierung unter Frauen.
FJØRT bestechen auf belle époque mit vielseitigem Sound, klarer künstlerischer Vision und politischer Haltung, die Spielraum lässt und nicht zur Erklärbärerei gerät.
Grigoleits Adaption des Sandmanns überzeugt sowohl durch die Nähe zum Originaltext als auch durch eigene kreative Ideen der Umsetzung.