Gleichliebende, Greiflöcher und Guckbälle
vonIn Eine Liebe in Pjöngjang benutzt Andreas Stichmann eine außergewöhnliche Sprache, die seine Leser:innen irritiert und etwas pikiert zurücklässt.
In Eine Liebe in Pjöngjang benutzt Andreas Stichmann eine außergewöhnliche Sprache, die seine Leser:innen irritiert und etwas pikiert zurücklässt.
In Ein simpler Eingriff erzählt Yael Inokai von Wut, Liebe und einer perfiden Gesellschaft und lässt ihre Leser:innen dabei erschaudern und lächeln.
Kim de l’Horizon erzählt in Blutbuch mit teils verwirrenden Erzählstrukturen vom Leben einer non-binären Person.
Statt einer Lesung bringt der lockerleichte Abend zu Julia Shaws Bi neue Erkenntnisse, Lust auf Etiketten und die Bi-Flagge in das Alte Rathaus.
In Butter erzählt Asako Yuzuki von der Erotik fettreichen Essens, Selbstfindung und -liebe.
Heartstopper presents the problems of queer teenagers in a heteronormative society in a heart-warming way.
Lion H. Lau schafft mit Becoming Charlie einen Meilenstein für die Repräsentation von trans*-Menschen. Doch ist Schauspielerin Lea Drinda die Richtige?
In Die Tochter schildert Kim Hye-jin das Zusammenleben einer traditionell denkenden Mutter mit ihrer lesbischen Tochter und deren Partnerin.
K-Ming Chang entwickelt in ihrem Debütroman Bestiarium eine Natur-Poetik, die ekelhaft und wunderschön zugleich ist.
In der Graphic Novel Parallel erzählt Matthias Lehmann die Geschichte eines Mannes, der mit seiner Homosexualität hadert.