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Die Aporie der Spießigkeit
Ronja von Rönnes Debutroman Wir kommen beschreibt den Weg ihrer Protagonistin, Nora, aus dem geruhsamen Kleinstadtleben in eine Gegenwart mit polyamorer Beziehung und Panikattacken. In Form eines Therapietagebuchs reflektiert sie zynisch Jugend und Erwachsenenleben.
Pop IX – Hybride Identitäten

Pop IX: Eine Familie, zwei Nationalitäten: Authentische Identität bei Jesse & Joy.

Eine Revolution in vier Leben

Shida Bazyars Debüt zeigt eine Familie zwischen Deutschland und Iran.

Das Bekenntnis der Farben

Ingrid Ospald über das Eigenleben der Erinnerung.

Rosenwinkel
Brückenmensch
Liebe im Literaturbetrieb
Wach bleiben
Kongenial im Gleichschritt
Mode – nicht Jacke wie Hose
Puzzeln in Einsamkeit
Frankfurt: Wir sind Nische
Wichtig ist neben dem Platz
Familie kontrolliert gesprengt
Mahlstrom zur Erkenntnis
»freisetzung des ich insz offne«
Das hier ist Wasser
Rabenliebe statt Mutterliebe
Poesie als Lebensform
Spiegelmosaik
Das Ende der Welt in uns
Frankfurt: Größenwahn
Vom Suchen und Finden
Tretmine Liebe
Dieses Motzen und Schwärmen
»Das Schweigen der Lämmer«
Holy Crap!
Verspottet?
Putzen, Pornos, Prostitution
Die Aporie der Spießigkeit
Leuchtende Leerstellen
Vorgeschmack statt Analyse
Wo Milch und Farbe fließen
Bin ich ein Bourgeois?
Den Staub zu ehren
Lieber Kurt Cobain
Schatten und Schattierung
Hermann und der Tod
Der Pyramiden Zauber
»Ein Bugatti für Damiano«
»Es kommt, wie es kommt«
»Megaabgeturnt«
Kriegs- und Liebeserklärungen
Urlaub in Minimalistan
Fliehende Wirklichkeit
Cineastische Verstörung
0,0340:1
Nackte Unterhaltung
Zeilensprung ins Nichts
Afrikanischer Alltag in Paris
Leise köchelnd
Nächstes Semester
Fürstenfelder Festlichkeiten
Seelenhäutungen der Existenz
Preussens Inselzoo
Freundschaft?
Beischlafstatistik zum Ouevre
Graues, das leuchtet
Der Verkleidungskünstler
Why I don’t like nature poetry
Macht, Moral, Verlorenheit
»Das Gift war immer da«
Lückenlos
Nachruf dem Abwesenden
Romeo and Julia meets Matrix
Psychosexueller Horror
Bald…
Brüderwerk
Leipzig: Wie wir leben wollen
Leben im Paradies
Sexualtrieb auf großer Odyssee
Eine Welt ohne Armut
Sex-Traum mit Pferd
Sind wir nicht alle jemandes Ernte?
Fensterplatz fürs Indiebook
Apologie des Pop
Krankmacher
Zauber der Liebe
Das Ende einer Unschuld
Alles falsch gemacht
Das Durchgangssyndrom
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Roman
Stoff der Träume
Vladimir Sorokin findet Humor in der Dystopie. »Teulluria« zeigt ein Kaleidoskop an Gesellschaftsgeschichten aus Fabelwelt und modernem Mittelalter.
Lesung
Bäume? Brauchen wir nicht!
Beim 2. Poetree-Lyrikfestival in Göttingen lernt das Publikum die Diversität von Dichtung kennen – und wie diese in Szene gesetzt werden kann.
Roman
Vom friedlichen Widerstand
In Döblins Die drei Sprünge des Wang-lun wächst sich das Zusammentreffen von Menschen im Glauben an den Frieden zu rasender Gewalt aus.
Briefwechsel
Garderobe zum Verlieben
Die Berliner Briefe, besprochen von Philip Flacke, zeigen das ganze schriftstellerische Können von Ferdinand Hardekopf.
Roman
Erzählen, wie’s wirklich war
Mitgefangen im russischen Kessel: Telse Wenzel über die schwierige Lektüre des Antikriegsromans »Durchbruch bei Stalingrad« von Heinrich Gerlach.
Theater
Eine verlässliche Größe
Im 400. Todesjahr des Dichters zeigt das Neusser Shakespeare-Festival die Mittsommernachts-Sex-Komödie. Stefan Walfort berichtet.
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