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Neuauflage
Carver uncut
Raymond Carver war ein lakonischer, minimalistischer Autor, der überaus einnehmend von einfachen Leuten erzählte. Viele seiner Geschichten wurden durch seinen Lektor ›kontaminiert‹. Nun liegt erstmals eine ›gereinigte‹ Fassung der Beginners vor, die Carver als Autor hervorhebt. Von Bastian Denker.
Lieber Kurt Cobain

Noëlle Bölling über Ava Dellairas bewegendes Debüt zwischen Liebe, Leben und Tod.

Geheimniskrämerei

Wie viele Geheimnisse verträgt das Leben? Das verhandelt Julia Jessen in ihrem Debüt Alles wird hell.

Vergebliche Utopie im Gaswerk

Das Scheitern einer unbeschwerten Kindheit und eines klassenlosen Unternehmens: Gas am DT.

Ein Hauch Mango
Lieber Kurt Cobain
Schicksal – Fatum (lat.) – F
Vom Suchen und Finden
Romeo and Julia meets Matrix
Das orchestrierte Kollektiv
Verspottet?
Wichtig ist neben dem Platz
Kaputt und zerschossen
Puzzeln in Einsamkeit
Lawinenhund auf Spurensuche
Ein Zusammenbruch
Wer ist Charles Bukowski?
Kongenial im Gleichschritt
Augenblick, verweile
Den Staub zu ehren
Fensterplatz fürs Indiebook
Schatten und Schattierung
Nachruf dem Abwesenden
Mit heruntergelassener Hose
Nicht bloß ein Beobachter
Fürstenfelder Festlichkeiten
»007 reporting for duty«
Sexualtrieb auf großer Odyssee
Desillusioniert
»Eine Hommage an das Leben«
Betriebsversammlung
»Kafka war kein Komet«
Schönheit und Strenge
Krieg und kein Frieden
Todesübungen
Darf ich bitten?
Nordisches Grauen
Holy Crap!
Selbstbeobachtungen
»Ein Bugatti für Damiano«
Den Dingen auf den Leim gehen
Afrikanischer Alltag in Paris
Der Irrgarten der Gegenwart
British fairness
Freundschaft?
Ein weites Feld gut bestellt
Blauer Band
Vorgeschmack statt Analyse
Gerede von Freiheit
Poesie als Lebensform
Fragile, fou, fatale
Ein Abend zu Facebook
Midlifeblues
El Tio
Stufe um Stufe
Wach bleiben
Abenteuer Altern
Und nach dem Studium?
Graues, das leuchtet
Berlin behagt nicht
Kuckucksherz
Farben des Missmuts
Verspiegelter Zukunftsblick
Zeilensprung ins Nichts
Das hier ist Wasser
Literaturgeschichte kompakt
Trübe Wasser
Eine Welt ohne Armut
Apologie des Pop
Alles auf Anfang?
Weitere Artikel
Roman
Lückenlos
Gedanken, Erinnerungen, mögliche Welten – in Teju Coles Roman Jeder Tag gehört dem Dieb ist alles ein unfertiges und erhofftes Dazwischen
Der Preis der Kunst
Klaus Modick hinterfragt Sinn und Zweck der Kunst, die Rolle des Geldes und die Selbstbestimmtheit des Künstlers. Von Niels Unverhau.
Premiere
Verkaufte Gegenwart
Trotz düsterem Hintergrund ist die Inszenierung von Fremdes Haus des ehem. DT-Intendanten Mark Zurmühle angenehm unaufgeregt und zurückhaltend.
Theater
Wage es, weise zu sein
Dass Lessings Nathan der Weise nach wie vor aktuell ist, stellt das Junge Theater eindrücklich unter Beweis. Laura Lamping war für Litlog dabei.
Essay
Kultur des (Zu)sehens
Die europäisch-westliche Gesellschaft scheint prädestiniert für eine Kultur des Zusehens, die ein ‚Besehen‘ ohne eigenes Handeln meint. Von K.M.
Theater
Lebenswissenschaftsexperimente
Vier Versuchskaninchen, drei Anläufe: Drei Mal Leben erzählt vom Paradox, jemand sein zu wollen ohne es zu wollen. Es ist ein Experiment.
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