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Vom Königreich der Anarchie
Jocelyne Sauciers Niemals ohne sie erzählt von einer Großfamilie, die ohne Gesetze leben möchte und noch Jahrzehnte später an diesem Vorhaben scheitert. Dabei geht es nicht nur um Schuld, sondern auch um die Lehre, dass selbst Anarchie ihre Spielregeln hat. Von Alma Katarina Landsberger.
Maschine, Moral, Menschlichkeit

Ian McEwan verhandelt die Differenz von Menschen und Maschinen. Von Laura Henkel.

Genre Trouble?

Erinnerung und Erfindung in verschiedenen Formen: Saša Stanišićs Buch Herkunft. Von Miriam Weinrich.

Noch unverpasste Gelegenheiten

Über das Herbstprogramm 2019 des Literarischen Zentrums. Von Philip Flacke.

Natur, Gesellschaft, Dichtung
Hermann und der Tod
Heller, immer heller
Mit Wörtern Tanzen
Momentaufnahmen des Lebens
Alles auf Anfang?
Shteyngart, »that crazy kid«
Alles ist gut?
Alles falsch gemacht
Mosaik aus Moskowien
Leipzig: Literaturexpress
Schatten und Schattierung
Barfuss gen neuer Hoffnung
Camus gegen Camus
Bedächtig daneben ist auch vorbei
Still, medium oder prickelnd?
Das schwere Gewicht der Utopie
The Fighting Power of Verse
Brüderwerk
Fish & Poems
Hin und her gerissen
Desillusioniert
Der Irrgarten der Gegenwart
Psychosexueller Horror
Eine Welt ohne Armut
Pamuk goes Literaturherbst
Why I don’t like nature poetry
Seelenhäutungen der Existenz
Fragile, fou, fatale
The Americans
Stücke aus der Distanz reißen
Geheimniskrämerei
Wenn Grenzen sichtbar werden
Eine durchgedrehte Traumreise
Aphorismusfeuerwerk
Der Provokateur
Vater, Sohn und heiliger Fußball
Liebe im Literaturbetrieb
Campus, in Sirup konserviert
Alle für einen
»freisetzung des ich insz offne«
Gesellschaftskrimitik
Serialität ohne Langeweile
Rebellion im Wohnzimmer
Der Preis der Kunst
Die Macht des Einzelnen
Fensterplatz fürs Indiebook
Traumatisierte Jugend
Kunst in der Schwebe
Der Gattung auf den Zahn gefühlt
Insel der Toten
»Heimat, der schönste Ort«
Der Verkleidungskünstler
Und nach dem Studium?
Gerede von Freiheit
Tod in der Schweiz
Dieses Motzen und Schwärmen
Die Auferstehung
Wer bist du, Kouplan?
Verratene Bilder
Fliehende Wirklichkeit
Betriebsversammlung
Der politische Herbst II
Noch ist der Dativ nicht Tod
Zwischen Lieben und Leiden
Nicht bloß ein Beobachter
Den Dingen auf den Leim gehen
Mit Nietzsche durchs Alte Land
»007 reporting for duty«
Eine Hamburger Sage
144 Seiten für 40 Leben
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Roman
Babylon im Stillstand
Cusanits Debütroman Babel gibt Einblicke in die Grabungsvorgänge in Babylon an der Seite des Grabungsleiters Robert Koldewey. Von Denise Frerichs.
Essay
Von deutscher Verlogenheit
Irmgard Keun ist immer wieder vergessen und dann wiederbelebt worden. Warum sie 37 Jahre nach ihrem Tod am Leben bleiben sollte. Von Anna-Lena Heckel.
Krimi
Serialität ohne Langeweile
Jenseits von schwarz setzt Lucie Flebbes Trilogie um Kommissarin Eddie Beelitz und Sicherheitsmann Joseph ›Zombie‹ Reinhardt fort. Von Svenja Brand.
Litlog-Sommerkolumne
Auf die Plätze
Mit dem Spielen aufzuhören war eine der dümmsten Ideen, die man als Jugendliche*r hatte. Es wird Zeit, wieder anzufangen. Von Freya Morisse.
Roman
Deplatziert in Virginia
Nell Zink entführt die Leser*innen in das Virginia der 1960er Jahre und lässt in vielerlei Hinsicht Grenzen verschwimmen. Von Anisha Blanke.
Documentary
Masks and Conjurations
Scorsese’s new documentary tells the story of Dylan’s Rolling Thunder Revue and strikingly captures the tour’s carnival atmosphere. By Max Rauser.
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