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The Voice of the Marginalised
Toni Morrison has created a novelistic language for those who are marginalized in a white, oppressive system. Now, 50 years after the publication of her novel The Bluest Eye, her insights into racism and its severely damaging effects are still as relevant as in 1970. By E. Lüter.
Tradition ohne Ausgrenzung

Zum Chamisso-Preis / Hellerau an María Cecilia Barbetta. Von Stefan Walfort.

Dreimal Geschichte

Kroatische Narrative zwischen Traum, Montage und Fragment. Von Svenja Brand.

Oh, Oreo

Ein Roman mit Vatersuche, Witz und Sprachspiel durch und durch. Von Lisa M. Müller.

Shteyngart, »that crazy kid«
Von den Wurzeln Brasiliens
Asynchrones Gedächtnis
Unter Luftschloss-Architekten
Leipzig: Wie wir leben wollen
Gurken und Kapitalismuskritik
Erzähltes Mittelalter
In der Mitte des Lebens
Wenn die Meute Zähne zeigt
Lawinenhund auf Spurensuche
Die Auferstehung
Die Sehnsucht nach Strafe
Leuchtende Leerstellen
Männerreigen
Heller, immer heller
Uneindeutiges zum Zwielicht
Desolates Ich
Sexualtrieb auf großer Odyssee
Fantasy im Herbst
Weder »rechts« noch »links«?
Faszinosum Schlaf
Deplatziert in Virginia
Unglück mit Folgen
Die Liebe im Herbst
Egozentrik transzendieren
Der politische Herbst I
Rabenliebe statt Mutterliebe
Früher war alles besser?
Vom Selbstverlust erzählen
Die Aporie der Spießigkeit
Himmelsgrüße von Marcel
Fährte in die Vergangenheit
British fairness
Midlifeblues
Der Pyramiden Zauber
Camus gegen Camus
Experten, Quacksalber und Co.
Farbenblind
Bulgakows neuer Mensch
In die Welt reinpfuschen
Fish & Poems
Nächstes Semester
Mode – nicht Jacke wie Hose
Der Irrgarten der Gegenwart
Vom Ende der Unschuld
Kaputt und zerschossen
Holy Crap!
Lena lebt
Abgründe der Menschheit
Screenshot: Bluescreen
Allgemeinheit des Besonderen
New York, New York
Mensch oder Tier?
Der politische Herbst I
Von deutscher Verlogenheit
Geboren in Hameln
Zauber der Liebe
Jede Schicht ein Kunstwerk
Noch ist der Dativ nicht Tod
Fragile, fou, fatale
Zwischen analog und digital
Generation Jazz
»Hommage an das Leben«
Grosser Krieg in Bildern
Lagerfeld als Philosoph?
Abenteuer Altern
Schatten und Schattierung
In der Malibu-Bubble
Beischlafstatistik zum Ouevre
Dunkles Zwiegespräch
Jenseits geläufiger Narrative
Maschine, Moral, Menschlichkeit
Emotionen in ihrer Abwesenheit
Das orchestrierte Kollektiv
Brückenmensch
Schönheit und Strenge
Vom friedlichen Widerstand
Mit Kokain ins Glück
Schwarze Milch Frappuccino
Trübe Wasser
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Zeitschrift
Brave New Work
Die Zeitschrift Arbeit – Bewegung – Geschichte untersucht an Literatur und Film, wie es um die Lage der Klassen bestellt ist. Von Stefan Walfort.
Roman
»Zufälle gibt es nie«
Mach das Beste draus: Felicitas Korns Debütroman zeigt, dass sich im Leben das Karussell nicht nur in eine Richtung dreht. Von Katharina Gläßer.
Essay
Alle Alter husten
Mit seinem satirischen Roman Die unsichtbare Loge erzählte Jean Paul 1793 von einer Epidemie, die auf St. Kilda grassierte. Von Katrin Wellnitz.
Tagebuch
Der Keim eines intensiven Lebens
1902 veröffentlicht die bis dato unbekannte Mary MacLane ihr erstes Buch Ich erwarte die Ankunft des Teufels: ein Skandal. Von Lena Hofmann.
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Die Möglichkeiten einer Frau
Humorvoll und ironisch: Nicole Flatterys Zeig ihnen, wie man Spaß hat hinterfragt bekannte Klischees von Weiblichkeit. Von Emilia Kröger.
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Desolates Ich
Georges Perecs Das Attentat von Sarajevo erzählt von einem offen unzuverlässigen Manipulator mit Hang zum Größenwahn. Von Stefan Walfort.
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