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In vielerlei Hinsicht anders
Too Late ist ein Buch von und für die Leser*innenschaft der Bestsellerautorin Colleen Hoover. Das Buch fasst die Thematik psychischer Krankheiten nicht mit Samthandschuhen an und zeigt geschickt, dass es diesbezüglich Gesetzeslücken gibt. Von Jasmin Hunger.
Freunde oder nicht?

Wenn Kommunikation versagt: Sally Rooneys Gespräche mit Freunden. Von Regina Seibel.

In der Mitte des Lebens

Aus dem Leben eines schwulen Berliners: Holger Brüns’ Vierzehn Tage. Von Celestyna Urban.

Vorhang auf, hier kommt Kate!

Sex, Drugs and … Selflove. Eine Drag auf Abwegen in Berlin. Von Mareile Krüger.

Mode – nicht Jacke wie Hose
Wir drehen uns in Spiralen
Psychosexueller Horror
Frischblut
Freundschaft?
Fragile, fou, fatale
Mit BIC und Pastis
Asynchrones Gedächtnis
Barfuss gen neuer Hoffnung
Wenig PS, viel Netzwerk
Eine gescheiterte Abrechnung
Conquerors and Learners
Abrechnung mit Europa
Der tschechische Herbst
Kabale nicht Liebe
Lawinenhund auf Spurensuche
Das Durchgangssyndrom
Urlaub in Minimalistan
Erzählen im Film
Der politische Herbst I
Gebrochene Bilder
»Das Schweigen der Lämmer«
Insel der Toten
Rebellion im Wohnzimmer
Todesübungen
Wissenschaft im Herbst
Brüderwerk
»Das Gift war immer da«
Leise köchelnd
Elitärer Kommunismus
Ästhetik der Asymmetrie
Die Aporie der Spießigkeit
Kunst des Opossums
»Hommage an das Leben«
El Tio
New York im Überfluss
Erhöhtes Herzinfarktrisiko
»Megaabgeturnt«
»Rätselleben«
Leipzig: Taschenblick
Dunkles Zwiegespräch
Selbstbeobachtungen
Die Auferstehung
Hass im Herbst?
Absehbare Abbilder
Auf der Suche nach Liebe
Nackte Haut, nacktes Herz
Unbekannte Nesseltiere
Die Stille klingt am lautesten
was uns passiert
Potente Dialektik
Kollege Zufall
»freisetzung des ich insz offne«
In der Malibu-Bubble
Erzähltes Mittelalter
How to read
Das Ende der Welt in uns
Emotionen in ihrer Abwesenheit
Ausbruch des Seelentiers
Abgründe der Menschheit
Blessed Be The Book
»Heimat, der schönste Ort«
Fürstenfelder Festlichkeiten
Verspiegelter Zukunftsblick
Die DDR im Literaturherbst
Die Liebe im Herbst
Sind wir nicht alle jemandes Ernte?
Geboren in Hameln
Natur, Gesellschaft, Dichtung
Das schreibende Ich behaupten
Der Stuckiman-Herbst
Nächstes Semester
Der Werwolf in uns
Schicksal – Fatum (lat.) – F
Nichts als die Wahrheit
Schmieriges Parkett
Ein Kessel Tristes
Heller, immer heller
Frankfurt: Verbrecherbande
Ichfiktionen
Apologie des Pop
Wenn die Meute Zähne zeigt
Tu es vor aller Augen!
Newsletter-Schriftsteller
Why I don’t like nature poetry
The Fighting Power of Verse
Beim Schreiben der Schuld
Weitere Artikel
Kriminalroman
Fährte in die Vergangenheit
Der Privatdetektiv Nizar wird durch einen neuen Fall mit seiner eigenen schmerzhaften Vergangenheit konfrontiert. Von Emilia Kröger.
Jenseits des Kanons
Der Krieg nach dem Krieg
Paulina Chizianes Wind der Apokalypse ist ein aufwühlendes Zeugnis über den Bürgerkrieg in Mosambik, das es zu lesen lohnt. Von Alexander Altevoigt.
Erzählband
Scheiß doch der Hund drauf
Der erste (und hoffentlich nicht letzte) Erzählband von Lukas Bärfuss macht auf die Banalität des Lebens aufmerksam. Von Stephanie Schennach.
Deutsches Theater
Krank und frei
Das DT Göttingen protestiert mit einer Adaption von Juli Zehs Corpus Delicti gegen soziale Distanz und erobert die Freiheit zurück. Von Leonie Krutzinna.
Kritische Fachgeschichten
Verschlepptes Unrecht
Der Nationalsozialismus beeinflusste auch das Kunsthistorische Seminar. Die Vertreibung von Nikolaus Pevsner und Wolfgang Stechow aus Göttingen.
DT Göttingen
Ein Höchstmaß an Isolation
Unter erschwerten Bedingungen geht der Spielbetrieb wieder los, zunächst mit einem Stück nach Juli Zehs Corpus Delicti. Von einer Pressekonferenz berichtet Stefan Walfort.
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