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Kolumne: Schimpfen über …
Streaming
Wer erinnert sich noch an kino(x).to? Dessen Zeit ist abgelaufen, heute abonniert man Netflix oder Prime. Wer nicht mitstreamt, kann auch nicht mitreden. Schade, denn Konzernkultur macht aus selbstständigen Rezipient*innen abhängige Konsument*innen. Von Laurenz Pothast.
Mord am Muttertag

Menschenknochen im Hundezwinger und eine dunkle Vergangenheit in Neuhaus’ »Muttertag«.

Von Robotern und Walen

Zwei Tage Klimakrise, Marsbesiedelung und Ecological Writing. Von Johanna Siebelmann.

Kapitänin von Bord

Redaktionsleiterin Tanita Kraaz verlässt Litlog und wechselt an die Uni Münster.

Preussens Inselzoo
Generation Jazz
The Fighting Power of Verse
Kriegs- und Liebeserklärungen
Großstadtpoesie neu verlegt
Beweis meiner Glaubwürdigkeit
Leipzig: Taschenblick
144 Seiten für 40 Leben
Zwischen analog und digital
Thomas Mann und Himbeerbrause
Erhöhtes Herzinfarktrisiko
In der Malibu-Bubble
Laufende Gedanken
Mädchen zwischen den Welten
»Das Gift war immer da«
Abenteuer Altern
Aphorismusfeuerwerk
Sexualtrieb auf großer Odyssee
Midlifeblues
»Megaabgeturnt«
Farben des Missmuts
Stufe um Stufe
Still, medium oder prickelnd?
Schöner altern
»Eine Hommage an das Leben«
Schönheit und Strenge
Brückenmensch
Erzählen, wie’s wirklich war
Glocal Places of Literature
Ein leeres Blatt für Gedanken
»Und jetzt pass auf«
Himmelsgrüße von Marcel
Kaputt und zerschossen
Liebe im Literaturbetrieb
Mit BIC und Pastis
Popular Problems
Garderobe zum Verlieben
Von den Qualen des Lebens
Asynchrones Gedächtnis
Allerlei Absurditäten
Verspiegelter Zukunftsblick
Nackte Unterhaltung
Die Kunst der wahren Liebe
Ein Hauch Mango
Gänsehautgedichte
Sex-Traum mit Pferd
Frankfurt: Verbrecherbande
0,0340:1
Vater, Sohn und heiliger Fußball
Grosser Krieg in Bildern
Was einen guten Krimi ausmacht
Geboren in Hameln
»We Gotta Start Somewhere«
Mosaik aus Moskowien
Der politische Herbst I
Das Ende der Welt in uns
Auf einer Skala von 1 bis 10
Humanismus digital?
Magisch Realistisch
Barfuss gen neuer Hoffnung
Frankfurt: Orbanism
Bis dass der Tod euch scheidet?
Sind wir nicht alle jemandes Ernte?
Hin und her gerissen
Maschine, Moral, Menschlichkeit
So makelhaft wie erhaben
Deplatziert in Virginia
Vom Suchen und Finden
Endstation Provinz
Risse in der Scheinheiligkeit
Ein Trakl in jedem von uns
Clemens Setz: Remastered
Fensterplatz fürs Indiebook
Kunst des Opossums
Rabenliebe statt Mutterliebe
Schatten und Schattierung
Darf ich bitten?
Kein Kinderspiel
Das Patriarchat aufwirbeln
Eine durchgedrehte Traumreise
Ganzheitliches Spielen
Der Stuckiman-Herbst
Erzählen im Film
Tu es vor aller Augen!
Humorvoller Umgang mit Verlust
Die eigene Arbeit gegen Tabus
Leuchtende Leerstellen
Nächstes Semester
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Aus der Sicht eines Mannes
Feridun Zaimoglu erzählt die Geschichte aus der Sicht von zehn Frauen. Sein Fokus: schriftstellerische Eitelkeit und Sprachspiele. Von L. Karger.
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Nationale Charakterschwäche
Die Göttinger Kunstgeschichte im NS und die Rolle von Ausstellungsordnungen bei der Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts. Von V. Suchy.
Kann man Glücklichsein lernen?
Upstate, der neue Roman von James Wood, handelt von der depressiven Vanessa und fragt, wie schwer es ist, glücklich zu sein. Von Carmen Lotzmann.
Indiebookday 2020
IndieBookDay 2020
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Kolumne: Schimpfen über …
Harry Potter
Harry Potter und der Schein der Toleranz. Ohne das Schimpfen der Fans wäre das Schimpfen mit ihnen nicht nötig. Von Theresa Croll.
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Das Vermächtnis der Fettecke
Wer braucht das Gallery Weekend, wenn man auch in Fayetteville durch die Galerien ziehen kann? Ein Wochenendausflug in die lokale Kunstszene. Von Hanna Sellheim.
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