Der Sprachlosigkeit entgegen schreiben
vonPaulina Czienskowski erzählt in Dem Mond geht es gut eindringlich von Schmerz und Sorge in Mutterschaft und Tochterschaft.
Paulina Czienskowski erzählt in Dem Mond geht es gut eindringlich von Schmerz und Sorge in Mutterschaft und Tochterschaft.
Antje Rávik Strubel erzählt im Roman Der Einfluss der Fasane über Machtmissbrauch, mediale Dynamiken und die widersprüchliche Figur einer Journalistin, die zur Angeklagten wird.
Die Sicherheit des Staates fällt nicht mit der Sicherheit seiner Bürger:innen zusammen. Ole Nymoens Hauptgrund seiner Kriegsdienstverweigerung ist die Trennung zwischen Staat und Volk.
Ein Pferdefuß, eine Pistole, ein Baby. Argentinisches Wagnis El jockey von Luis Ortega überrascht durch surrealistische Elemente und Inszenierung von der Suche nach Identität.
Emilia Hart erzählt in ihrem Roman Unbeugsam wie die See aufwühlend und elegant von der kollektiven weiblichen Stärke in einer von Männern beherrschten Welt.
In Ins Dunkel schreibt Angela Steidele über drei deutsche Stars im frühen Hollywood. Das historische Material ist spannend, aber leider nicht immer zu Ende erzählt.
Eine kluge, vorlaute Katze stiftet Chaos, philosophiert über Wunder, Glaube und Identität – und zeigt, wie Menschlichkeit Grenzen und Religionen überwindet.
Der Roman ë verleiht dem Unaussprechlichen eine Stimme. Erzählt wird eine Geschichte über Familie, Flucht und das, was bleibt, wenn uns die Worte fehlen.
Der Roman Das Narrenschiff zeigt, wie wirtschaftliche Fehlplanung, Anpassung und Opportunismus in der DDR zwar kurzfristig Stabilität suggerierten, jedoch langfristig zur Destabilisierung führten.
Eine überforderte Mutter rutscht in die trügerische Geborgenheit einer Tradwife-Welt. In der Kürze des Romans Heimat liegen sowohl Stärken als auch Schwächen.